Themen: Bar, Party, Essen, Club, Disco, Cocktails

Geheimnisvoller neuer Club in Essen

Ein neues Club-Bar-Konzept für Essen? Jeezus crise!

Die Gerüchteküche in der Metropole Ruhr brodelt. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird, so sagt der Volksmund bekanntermaßen. Sollten sich allerdings die aktuellen Mauscheleien bewahrheiten, sollte man der gesprochenen Nationallehre wohl besser Glauben schenken.

Angeblich wird schon in den kommenden Wochen eine neue Anlaufstelle für Freunde guter Cocktails und geselligem Beisammensitzens sowie für Liebhaber exzessiver Clubnächte aus der Wiege gehoben. Verantwortlich für das Projekt, das bisher noch einige Rätsel aufgibt, sind übrigens alte Bekannte der hiesigen Szene: Andrej Buhonov, seines Zeichens ein Drittel des Studio-Essen-Betreiber-Trios, und Mario Bimmermann, ehemaliger Initiator des Frida Clubs Essen.

Jeezus nennt sich das neue Mekka für Ausgehfreudige, so viel ist bereits spruchreif. Ein Name, der viel Spielraum für Mutmaßungen lässt. Zumal uns bereits ein Teil des Konzepts zu Ohren getragen wurde. Demnach soll sich die Kombination aus Bar und Club in gewissen Abständen in die unterschiedlichsten Kulissen hüllen. Das Ganze nennt sich „Chapter Club“.

Was darf uns also beim Opening erwarten? Betende Nonnen auf den Toiletten? Etwa ein am Kreuze hängender „Jeezus“? „Minze, Myrrhe und Salbei“ zum Inhalieren? Inwieweit und vor allem wie intensiv hier der Name zum Programm wird, bleibt abzuwarten. Wo fängt der Spaß an, wo hört die Moral auf? Und was ist überhaupt noch „normal“? Vermutlich ist es an der Zeit, endlich Grenzen zu durchbrechen.

Fest steht jedenfalls, dass es neben dem an Freitagen und Samstagen geöffneten Club eine hauseigene Cocktailbar geben wird. Diese soll zukünftig unter der Woche die „besten Cocktails der Stadt“ servieren.

Hört, hört. Praktisch könnte unter diesen Gesichtspunkten vor allem die Tatsache sein, dass sich das Jeezus unweit des Essener Hauptbahnhofs befindet, nämlich direkt an der Huyssenallee, gegenüber des renommierten Sharaton Hotels. Da, wo vor 50 Jahren also die Reichen und Schönen flanierten, könnte schon bald das Nachtleben der Stadt pulsieren. Wenn, ja wenn die Gerüchte auch so heiß gegessen werden, wie sie derzeit kochen. Aber ganz unter uns: Da ist stark von auszugehen. Haltet die Augen auf!

Foto: Finger on glossy lips black and white picture via Shutterstock

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