Thema: Georgina Fleur
Georgina Fleur: Spott und Unverständnis!
Wie die Superzicke zur Supersatire avanciert.

Seitdem Georgina Fleur am vergangenen Sonntag ein Foto postete, auf dem sie sich über das Hochwasser mit den Worten "Hochwasser in Heidelberg...ihhhh" mokiert und völlig gelangweilt auf Sandsäcken posiert, dürfte es nun auch um die letzte Gunst der Zuschauer geschehen sein.
Derzeit ist Georginas skandalöse Aktion in aller Munde, während sie selbst versucht sich um Biegen und Brechen aus der Nummer wieder hinauszumanövrieren. Ihr Post auf Facebook, in dem sie unter anderem schreibt "Ich möchte bitte klarstellen dass ich nur auf das Hochwasser aufmerksam machen wollte, aber keineswegs jemanden beleidigen oder angreifen! Mein Mitgefühl Allen Betroffenen! Eure Georgina.", facht den Shitstorm nur noch weiter an. Die meisten User schenken ihr keinen Glauben.
Und so passiert, was passieren musste: Georgina tut das, was sie am besten kann - nämlich rumzicken. Aus der offensichtlich aussichtslosen Lage postet sie heraus: "Engagiert Euch lieber selbst, bevor ihr andere kritisiert!"
Damit hat Georgina eine Lawine losgetreten, mit der sie nie gerechnet hätte. Und tatsächlich: Von Reue scheint keine Spur zu sein. "Ich verstehe den Ernst der Lage gar nicht, was die Leute von mir wollen", gesteht sie im Interview mit "Radio Energy". "Für die tut es mir echt leid – aber für die anderen Idioten, die zum Beispiel in Berlin oder Hamburg, wo kein Hochwasser ist, vor dem Computer sitzen und meinen, sie könnten auf mit rumhacken, die sollen lieber mal die Gummistiefel anziehen und mit anpacken, bevor sie stundenlang im Internet irgendwelche bösen Hassreden gegen mich schreiben", fährt Georgina fort.
Auf der Blogging-Plattform Tumblr gibt es jetzt sogar schon einen satirischen Foto-Blog "Georgina posing at Katastrophen". Der zeigt Georgina, wie sie vor anderen Katastrophen posiert.
Ob sie ihr Image nach diesem Fehltritt noch einmal aufpolieren kann, ist und bleibt fraglich.
Teile diesen Beitrag:
Kommentare
Das könnte dich auch interessieren








