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Gina-Lisa Lohfink: Silikon-Horror?
Warum Fiona Erdmann anderes sieht.

Lippen sind zum Küssen da - so lautet ein altes Sprichwort. Im Fall von Gina-Lisa Lohfink dienen sie ganz offensichtlich hauptsächlich dem Aufspritzen. Eigentlich genau wie alle anderen Körperteile, in die Frau Lohfink heutzutage gern Geld und vor allem reichlich Silikon investiert.
Wundern muss sich Gina-Lisa Lohfink eigentlich nicht, warum sie derzeit in den negativen Beschuss des öffentlichen Interesses wegen ihres "Schönheits"-Wahnsinns gerät. Momentan hagelt es von allen Seiten her Kritik gegen die Silikon-Blondine. "Gina-Lisa Lohfink, was ist mit deinem Gesicht los?" oder "Gina-Lisa besteht nur aus Lippen" heißt es in etlichen Magazinen und Portalen.
Dschungel-Zicke Fiona Erdmann hält von diesem Aufspritz-Irrsinn ebenfalls nichts. Ganz im Gegenteil. Aber anstatt sich dem Shitstorm anzuschließen, hat sie tatsächlich Mitleid übrig: "Sie steht da ja eigentlich nur mit Lippen, mit dicken dicken Lippen und mit dicken Brüsten. Und das finde ich schade, weil ich eigentlich ganz andere Dinge in diesen Mädchen sehe, als das, was sie jetzt verkörpern", erzählt sie dem Klatschportal Promiflash.
Bei diesen Aufnahmen - links Gina-Lisa im Jahr 2009, rechts im vergangenen Jahr auf der Erotikmesse (Bild oben) - kann man doch eigentlich auch nur Mitleid empfinden. Speziell wenn man sieht, wie aus so einem hübschen Mädchen der Silikon-Wahnsinn auf zwei Beinen geworden ist.
Bilder: virtualnights
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