Haha: Kiffer bricht in Zoo ein und wird von Affen verprügelt

Er wollte seiner Freundin ein Totenkopfäffchen mitbringen.

Haha: Kiffer bricht in Zoo ein und wird von Affen verprügelt: Er wollte seiner Freundin ein Totenkopfäffchen mitbringen.
Quelle: Ludmila Ruzickova/Shutterstock.com

Beim Anblick der süßen kleinen Totenkopfäffchen hat wahrscheinlich jeder schon mal den Wunsch gehabt, so ein niedliches Kerlchen als Haustier zu halten. Aber jedem normalen Menschen sollte klar sein, dass das keine gute Idee ist. Außer einem Mann aus Neuseeland, der tatsächlich einen Affen aus dem Zoo klauen wollte und nicht mit der geballten Primaten-Power gerechnet hat.

John C. stand kürzlich vor Gericht, weil er in ein Zoogehege eingebrochen ist. Der 23-Jährige verschaffte sich Zugang durch ein unbewachtes Tor, brach zwei Vorhängeschlösser auf und landete so im Affengehege des Wellingtoner Zoos. Doch er wollte nicht einfach nur die Affen aus nächster Nähe sehen; er hatte die perfide Idee seiner Freundin ein Totenkopfäffchen mitzubringen.

GIF via giphy.com 

Laut eigenen Angaben sei der Mann zum Tatzeitpunkt völlig bekifft gewesen, daher unterschätzte er scheinbar auch die Gefahr, die von den kleinen Tierchen ausgehen kann. Denn auch wenn sie wie niedliche Kuscheltiere aussehen, wissen sie sich in der Gruppe durchaus zu wehren – vor allem wenn ein Eindringlich in ihr Territorium kommt.

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Auch wenn niemand genau weiß, was sich wirklich im Affengehege abspielte, wie der Richter laut New Zealand Herald sagt, sprechen die Folgen für sich: Bei Tagesanbruch waren alle Affen völlig verstört und zwei sogar verletzt. Doch für den Einbrecher sah es schlimmer aus. Der hatte nach seiner Tat ein gebrochenes Bein, zwei kaputte Zähne, einen verstauchten Knöchel und Prellungen am Rücken.

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Zusätzlich zu seinem versuchten Affendiebstahls hatte John C. in den vergangenen Monaten weitere Straftaten begangen, wodurch er nun zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten verurteilt wurde.

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