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Handyspaß mit Furz-Apps

Furzkissen war gestern.

Die Welt der mobilen Apps ist groß. Ganz besonders, wenn es um Applikationen geht, die zur puren und manchmal auch sinnlosen Unterhaltung dienen. Einen ganz besonderen Hype erleben zurzeit Apps, die sich mit Körpergeräuschen auseinandersetzen. Tja, das Furz-Kissen war gestern, Furz-Apps sind heute.

Jeder tut es, aber nur wenige geben es auch zu und genau deswegen scheinen viele Smartphone-User viel Spaß an so genannten Furz-Apps zu haben. Die Auswahl an solchen Anwendungen ist größer, als man vielleicht denken mag. Allein der Google-Play Store schmeißt bei Eingabe des Suchwortes ,,Fart‘‘ (englisch für ,,Furz‘‘) über 5000 Ergebnisse raus.

Dabei reichen die Suchergebnisse von Spielen bis hin zu ,,hilfreichen‘‘ Applikationen. Bei dem Spiel ,,Bad Air Day‘‘ spielt der User zum Beispiel einen Hotel-Pagen, der sich den ganzen Tag im Aufzug aufhalten muss. Da kann es schon einmal passieren, dass ihm oder einem seiner Gäste ein Windchen entfläucht und das gilt es natürlich irgendwie zu vertuschen. Natürlich gibt es auch genügend Apps, bei denen man an einem virtuellen Finger ziehen kann oder auch Einhörner, die Regenbogen pupsen. Auch exklusive Mädchenfürze wurden in einigen Apps akribisch gesammelt. Um die Freunde oder Kollegen ein wenig zu ärgern gibt es auch reine Furz-Buttons oder auch Furz-Klaviere.

Auch bei der Namensgebung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Fart or die, Gas-o-matic, Fartbox, Gasmaster oder auch Light my Fart. Diese Apps zeigen, dass Körpergeräusche nicht nur Spaß machen können, sondern den Entwicklern auch Geld bringen. Es ist also nicht immer ein großes Erfolgsgeheimnis notwendig, es kann auch nur ein banaler Furz sein. 

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