Heftig: Das passiert, als auf einer Beerdigung Haschkuchen serviert wird

So sollte die Trauerfeier sicher nicht enden.

Heftig: Das passiert, als auf einer Beerdigung Haschkuchen serviert wird: So sollte die Trauerfeier sicher nicht enden.
Quelle: Atomazul/Shutterstock.com

Eine Beerdigung ist für die meisten eine echte Belastungsprobe. Oft fällt jedoch beim anschließenden Leichenschmaus vielen ein Stück weit die Last ab, so dass die Stimmung sich etwas auflockert. Doch bei einer Trauerfeier in Rostock ist die Situation nun etwas zu sehr gekippt.

Vor einiger Zeit fand in der Nähe von Rostock eine Trauerfeier in einem Restaurant statt. Wie es bei vielen Beerdigungen üblich ist, wurde dort nach der Beisetzung für die Trauergäste Kaffee und Kuchen serviert. Blöd nur, dass eine Angestellte den Kuchen verwechselte und versehentlich das Gebäck ihrer 18-jährigen Tochter den Angehörigen anbot. Was sie nämlich nicht wusste: Die Tochter hatte sich für den Eigenbedarf einen Kuchen mit Cannabis gebacken.

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Das sollte jedoch nicht ohne Folgen bleiben. Ganze 13 Trauergäste, unter anderem auch die Witwe des Verstorbenen, klagten plötzlich über Schwindel und Übelkeit, wie Spiegel Online berichtet. Die Symptome waren so schlimm, dass die betroffenen Personen noch während der Trauerfeier mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden mussten und auch im Anschluss wurden noch weitere Angehörige behandelt.

Nun wird gegen die Bäckerin des Haschkuchens wegen fahrlässiger und gefährlicher Körperverletzung, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Störung einer Bestattungsfeier ermittelt.

 
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