Heiße Spendenaktion: Model verkauft Nacktbilder für australische Buschfeuer

Unglaublich, was sie damit erreicht.

Heiße Spendenaktion: Model verkauft Nacktbilder für australische Buschfeuer: Unglaublich, was sie damit erreicht.
Quelle: G-Stock Studio/Shutterstock.com

Was momentan in Australien vor sich geht, ist einfach nur eine große Tragödie. Glücklicherweise haben sich bereits zahlreiche Menschen hilfsbereit gezeigt und Geld gespendet. Doch ein Model hatte nun eine etwas andere Idee.

Wer auf Instagram viele Follower hat, hat heutzutage einen riesigen Einfluss. Und genau den wollte sich Model und Influencerin Kaylen Ward zunutze machen, um sich für die derzeit wütenden Buschbrände in Australien einzusetzen. Doch statt ihre Fans einfach um Spenden zu bitten, wollte sie ihnen noch ein Dankeschön und gleichzeitig einen Anreiz mit auf den Weg geben. Daher versprach sie jedem, der mindestens 10 Dollar an eine Organisation spendet, die die Waldbrände bekämpft, ein Nacktbild von sich.

Tatsächlich zeigte diese Aktion Wirkung und wenige Minuten später trudelten bei ihr bereits unzählige Nachrichten von Leuten ein, die ihr beweisen wollten, dass sie gespendet haben. Wie Unilad berichtet, habe Kaylen über 20.000 Nachrichten bekommen, die sie alle persönlich mit einem heißen Foto beantwortete.

Das führte dazu, dass innerhalb eines Tages bereits rund 100.000 Australische Dollar (umgerechnet etwa 61.500 Euro) durch die Nackedei-Aktion zusammenkamen – und es warteten immer noch mehrere tausend Nachrichten ungelesen im Postfach der Influencerin. Mittlerweile erreichte sie tatsächlich die Millionenmarke. Doch der große Andrang führte dazu, dass die junge Frau einfach nicht mehr nachkam und niemandem mehr Bilder schicken konnte, weil sie so viele Anfragen erreichten.

Doch leider gibt es auch eine Schattenseite, denn einige Leute, die Nacktbilder von ihr erhielten, verbreiteten sie im Anschluss kostenlos, was den Sinn der Spendenaktion natürlich zunichtemacht. Außerdem gefiel Instagram scheinbar auch nicht alles, was Kaylen postete, weshalb ihr Account gesperrt wurde.

 
Foto:  G-Stock Studio/Shutterstock.com

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