Themen: House, Music, live, Berlin, München, HENRIK, Schwarz, Registratur, INNERVISIONS

HENRIK SCHWARZ Live

HENRIK SCHWARZ Live (MOOD MUSIC/ INNERVISIONS/ BERLIN)
JOJO HOFMOCKEL (DIE REGISTRATUR/ MÜNCHEN)
DER BRANE (DIE REGISTRATUR/ MÜNCHEN)
 
House, House, House and more fucking House! Für die derzeitige internationale Konjunktur in Sachen Deepness ist neben Ame und Dixon (den wir in einem Monat begrüßen werden) vor allem HENRIK SCHWARZ, der eigentlich Jack heißen müsste, verantwortlich. Die DJ-Kicks vor einem Jahr war ja schon groß Ansage, aber sein auf CD veröffentlichtes Live-Set ist einfach tiefes Understatement zum anfassen. Vor allem bei dem auch als 12’’ veröffentlichten Schlussstück „Walk Musik“ schießen selbst dem abgebrühtesten Raver morgens um 6 noch die Tränen ins Auge. Chords, Strings und ganz viel Liebe, so muss sich House einfach anhören. Kein Wunder, dass man in Chicago mittlerweile mehr nach Berlin schaut, als umgekehrt, oder dass ein Mann wie Mike Huckaby ernstlich am überlegen ist, auf seine alten Tage nicht doch noch ins alte Europa umzusiedeln. Bereits vor eineinhalb Jahren wurde die Renaissance des klassischen Deep House prophezeit, damals u.a. im Zuge der „Where We Are At“ Scheibe auf INNERVISIONS, die HENRIK zusammen mit Dixon und Ame rausbrachte. Heute sind sie alle Stars und sind verbucht bis zum St. Nimmerleinstag (was für ein lustiges Wort). Herr SCWARZ betreibt im Übrigen auch das Label SUNDAY MUSIC zusammen mit Sasse, den wir Ende diesen Monats begrüßen. Besser wird man seinen Neujahrskater nirgendwo los. Let there be House....

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