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High-Life in Berlin: Hier wurde der längste Joint der Welt gebaut
Ein ziemlich irrer Rekordversuch.

Gras rückt immer mehr in die Mitte der Gesellschaft. Das konnten am vergangenen Wochenende in der Hauptstadt auch die Besucher der größten Hanfmesse Deutschlands miterleben. Besonderes Highlight hier war jedoch eine ganz besondere Aktion: der längste Joint der Welt!
Vom 21. bis zum 23. Juni fand Mary Jane Berlin statt. Mit über 250 Ausstellern und 25.000 Besuchern wird Cannabis-Konsumenten und Interessierten hier das volle Programm geboten. Neben etwa 30.000 Produkten gab es auch eine ganz spezielle Aktion zu bestaunen.
An den drei Messe-Tagen hatte sich Weed-Enthusiast Ignacia Rodriguez zusammen mit rund 20 Helfern daran gemacht, den größten und längsten Joint der Welt zu drehen. Dafür hat das Team laut Noizz ganze vier Kilo Gras mit einem Straßenwert von 40.000 Euro verarbeitet. Das Ergebnis: 50 Meter Rauchspaß, die den bisher längsten Joint von 32 Metern ziemlich klein aussehen lassen.
Dabei ging es Rekord-Kifffer Ignacia gar nicht darum, mit seinen Mitdrehern high zu werden. Das wäre ohnehin nicht möglich, da das von einer Schweizer Firma gespendete Gras nur 0,2 Prozent THC enthält. Statt kollektivem Konsum sollte hier ein Statement gesetzt werden, damit Cannabis möglichst bald legalisiert wird.
Allerdings war es auch dieser politische Hintergrund, der die Verantwortlichen von der Guinnes-Organisation dazu veranlasste, den Rekord nicht offiziell anzuerkennen. Somit ist die bisher längste Hasch-Zigarette, die 2017 in Boston gebaut wurde, weiterhin ungeschlagen.
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Foto: Amritanshu Sikdar/Unsplash








