Knapp 40 Grad in weiten Teilen von Deutschland. Während sich die einen an den Badeseen und Kanälen wie Ölsardinen in unmittelbare Nähe des kühlen Nass' quetschen, schwingen andere das Tanzbein. Doch ist ein Sonnentänzchen bei diesen Spitzentemperaturen eigentlich gesund? Und macht das noch Spaß?
Mit dem Spaß beim Tanzen unter knallender Sonneneinstrahlung ist es ja so eine Sache. Die einen empfinden genau das als die Erfüllung und können sich nichts Besseres für ein Open-Air vorstellen, die anderen bevorzugen eher um die 25 Grad und einen Sonne-Wolken-Mix. Tja. Das Leben ist halt kein Wunschkonzert.
Einen Sonnenstich hier, ein Kreislaufkollaps da. Muss das sein? Es heißt zwar viel trinken, aber das vermeintlich so erfrischende Bier entpuppt sich oft am Ende des Tages als ausgebuffte Spaßbremse.
Auf den meisten Festivalgeländen sind Schattenplätze rar besät. Macht aber nichts. Es gilt nur den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Das ist hinreichend bekannt. Und weil bei manchen Festivals die Preise für ein Wasser gefühlt genauso hoch wie die Temperaturen sind, gibt es in Sachen Flüssigkeitsversorgung etwas, was viele noch gar nicht wussten: Auf den meisten Open-Air-Partys ist es nämlich gestattet, Wasser mitzunehmen. Die Mengenangaben variieren zwischen einem und zwei Liter, sind aber meist in den AGBs zu finden. Glasflaschen müssen zuhause bleiben.
Auch die Veranstalter erfreuen die erhitzten Gemüter gerne mit einer erfrischenden Dusche, oft helfen auch die Freunde von der ortsansässigen Feuerwehr aus. Wie steht ihr zu dem Thema "Hitze auf Festivals"?