Igitt: Mit dieser ekligen Praktik finanziert sich junge Frau ihr Studium

Was Menschen aus Geldnot alles tun.

Igitt: Mit dieser ekligen Praktik finanziert sich junge Frau ihr Studium: Was Menschen aus Geldnot alles tun.
Quelle: Sharon McCutcheon/Unsplash

Wenn man als Student keine finanzielle Unterstützung seiner Eltern oder Bafög bekommt, muss man einen passenden Nebenjob finden, der sich mit der Uni vereinbaren lässt. Wer nicht zum Hungerlohn als Kellnerin oder in einem ähnlichen Job arbeiten möchte, der muss schon kreativ werden. Wie eine junge Frau aus England.

Immer wieder hört man davon, dass junge Frauen gewisse Dienste anbieten, um sich etwas nebenbei zu verdienen. Natürlich muss man dafür nicht unbedingt direkt auf den Strich gehen, denn heutzutage gibt es auch diverse Internetseiten. Dazu gehören auch sogenannte „Sugar Baby“-Portale. Dort werden junge Frauen in der Regel von älteren, wohlhabenden Männern bezahlt oder beschenkt, wenn sie im Gegenzug bestimmte (intime) Wünsche erfüllen.

GIF via giphy.com

Wie die Nottingham Post berichtet, nutzt auch eine englische Studentin namens Katarina diese Methode, um sich ihr Studium zu finanzieren. Seit zwei Jahren bietet sie nun auf diese Art und Weise ihre Dienste für Sugar Daddys an und bekommt dafür Reisen, Essen in teuren Restaurants, Geld oder andere Geschenke.

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Doch nicht immer wollen die Männer Sex von Katarina. Eine langfristige Vereinbarung traf sie mit einem über 60-Jährigen, der ihr monatlich rund 4.500 Euro gibt. Er möchte mit der Studentin nicht ins Bett, sondern hat die Vorliebe, sich von ihr nach dem Toilettengang den Hintern abputzen zu lassen. Das Geld ist ihr dieses eklige Vergnügen aber scheinbar wert.

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