Themen: Thomas, Hanna, FRIEDRICH
Im Kino: Mitte Ende August
Wenn Beziehungen sich verschieben: Ein Film frei nach Goethes "Wahlverwandtschaften".

Verliebt und glücklich erreichen Thomas und Hanna ihr neues Haus auf dem Land, wo sie den Sommer zusammen verbringen wollen. Doch unerwartet kündigt sich Friedrich an, der Bruder von Thomas, der gerade von Frau und Kind verlassen wurde. Als kurz darauf noch die junge Augustine zu Besuch kommt, beginnt für das Paar eine Zeit, in der erst ihre Liebe und Loyalität - schließlich ihr Respekt bis an die Grenzen ausgelotet wird.
Hanna ist eher bodenständig, fürsorglich und neigt zum Grübeln; Thomas ist ein kindsköpfiger Zeitgenosse, der zu wenig nachdenkt und spontane Aktionen liebt. Passen die beiden hundertprozentig zusammen? Sind sie wirklich füreinander bestimmt? Etwas, das sie in jedem Fall verbindet, ist das alte Haus auf dem Land, das sie gemeinsam erworben haben. In den kommenden Wochen wollen sie es instand setzen und bewohnbar machen.
Nach letzten Formalitäten beim Notar geht die Fahrt ins Grüne, weit hinaus in die Provinz, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen – und kein Handy-Netz existiert. Mit der Idylle ist es jedoch vorbei, als Thomas kleinlaut einräumt, dass er seinen Bruder Friedrich (André Hennicke) für eine Woche eingeladen hat – ungefragt, denn Hanna und Thomas hatten vereinbart, die Ferien allein zu verbringen. Friedrich hat nicht nur seinen Job in einem renommierten Architektenbüro verloren, auch Frau und Kinder haben ihn verlassen – anzunehmen, dass er nicht gerade bester Laune ist. Hanna will trotzdem kein Spielverderber sein und freundet sich, obwohl sie eigentlich sauer ist, mit dem Gedanken an den unverhofften Besuch an.
Mitte Ende August Trailer - MyVideo
Aus dem Trio wird schließlich ein Quartett, als auch Hannas Patentochter Augustine (Anna Brüggemann) eintrifft. Zunächst ist die Stimmung ganz entspannt, man schwimmt im See und genießt im Licht einer Petroleumlampe ein veganes Abendessen, das Friedrich kocht. Thomas beschließt, die Arbeitskraft der Besucher auszunutzen und innerhalb von drei Tagen, rechtzeitig zu Hannas Geburtstag, nicht nur einen Baum vorm Haus zu fällen, sondern auch einen Wanddurchbruch zu schaffen, um in einem schönen großen Zimmer, vor knisterndem Kaminfeuer, gebührend feiern zu können. Nach dem Verkauf von alten Kupferrohren, die auf dem Grundstück herumlagen, kaufen die vier ein neues Sofa und anderen Krimskrams. Die Abende verstreichen mit Gitarre spielen bei Kerzenschein, mit Diskussionen über die Liebe, mit Weinwetttrinken aus Tetrapaks – und ganz langsam verschieben sich die Beziehungen...
Hanna ist eher bodenständig, fürsorglich und neigt zum Grübeln; Thomas ist ein kindsköpfiger Zeitgenosse, der zu wenig nachdenkt und spontane Aktionen liebt. Passen die beiden hundertprozentig zusammen? Sind sie wirklich füreinander bestimmt? Etwas, das sie in jedem Fall verbindet, ist das alte Haus auf dem Land, das sie gemeinsam erworben haben. In den kommenden Wochen wollen sie es instand setzen und bewohnbar machen.
Nach letzten Formalitäten beim Notar geht die Fahrt ins Grüne, weit hinaus in die Provinz, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen – und kein Handy-Netz existiert. Mit der Idylle ist es jedoch vorbei, als Thomas kleinlaut einräumt, dass er seinen Bruder Friedrich (André Hennicke) für eine Woche eingeladen hat – ungefragt, denn Hanna und Thomas hatten vereinbart, die Ferien allein zu verbringen. Friedrich hat nicht nur seinen Job in einem renommierten Architektenbüro verloren, auch Frau und Kinder haben ihn verlassen – anzunehmen, dass er nicht gerade bester Laune ist. Hanna will trotzdem kein Spielverderber sein und freundet sich, obwohl sie eigentlich sauer ist, mit dem Gedanken an den unverhofften Besuch an.
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Aus dem Trio wird schließlich ein Quartett, als auch Hannas Patentochter Augustine (Anna Brüggemann) eintrifft. Zunächst ist die Stimmung ganz entspannt, man schwimmt im See und genießt im Licht einer Petroleumlampe ein veganes Abendessen, das Friedrich kocht. Thomas beschließt, die Arbeitskraft der Besucher auszunutzen und innerhalb von drei Tagen, rechtzeitig zu Hannas Geburtstag, nicht nur einen Baum vorm Haus zu fällen, sondern auch einen Wanddurchbruch zu schaffen, um in einem schönen großen Zimmer, vor knisterndem Kaminfeuer, gebührend feiern zu können. Nach dem Verkauf von alten Kupferrohren, die auf dem Grundstück herumlagen, kaufen die vier ein neues Sofa und anderen Krimskrams. Die Abende verstreichen mit Gitarre spielen bei Kerzenschein, mit Diskussionen über die Liebe, mit Weinwetttrinken aus Tetrapaks – und ganz langsam verschieben sich die Beziehungen...
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