Themen: Sex, App

Intimate-App schützt Privat-Pornos

Nie wieder Angst um Sex-Tapes.

In heutigen Zeiten von Smartphones sind Videos schnell abgefilmt, auch Privat-Pornos werden nicht selten mit den kleinen mobilen Begleitern gedreht. Bisher war es allerdings immer eine sehr riskante Sache, solche Schmuddelfilmchen auf dem eigenen Handy zu haben. Gerät das einmal in falsche Hände, können die Folgen sehr unangenehm oder sogar rufschädigend sein. Die neue App IntiMate soll helfen.

Ist IntiMate-App einmal installiert, werden Fotos und Videos direkt mit der Applikation aufgenommen. Sie existieren nur auf den App-Servern, können also nicht gescreenshottet, kopiert oder geteilt werden. Jedes Sex-Tape erhält ein eigenes Passwort, ohne das Fremde erst gar nicht darauf zugreifen können. Wird ein Video gelöscht, kann diese Aktion nicht mehr rückgängig gemacht werden. Anders als im Web üblich, ist es für immer verschwunden.


Wer allerdings von seinen sexy Filmchen überzeugt ist und auf die Meinung anderer nicht verzichten möchte, kann die Medien auch teilen. Die App scannt alle Kontakte, angefangen bei den E-Mails über Facebook bis hin zu Linked In - und checkt sogar Leute aus der Nähe. Hat man also jemanden gefunden, der sich über ein solches Video oder Foto freuen würde, braucht es nur drei Bestätigungen und der Spaß kann beginnen. Übrigens können bis zu zwei Personen die Inhalte besitzen und nach Belieben löschen.

Wer mag, darf darüber hinaus an Wettbewerben teilnehmen oder sich neue Anreize in Sachen Sex-Praktiken holen. Ob die Welt Intimate braucht, wird sich zeigen. 

Foto: Screenshot intimate-app.com

Teile diesen Beitrag:
FacebookTwitterWhatsAppMessenger
Kommentare
Das könnte dich auch interessieren
Netflix-Trailer: Ist das der schlechteste EDM-Film aller Zeiten?
Der Trailer sorgt schonmal für viele Hater-Kommentare.
"Fuck for Forest": Pornos für den Regenwald
Bald auch im Kino.
Genialer Geheimtipp: So entfernst du Mitesser ohne zu quetschen
Und das in nur 3 Minuten!
Ex-Cam-Girl packt über ihre Zeit als Paula Rowe aus
„Paula hat ja doch genug gemacht und auch Scheiß erlebt ...“
Heftig: So gefährlich ist der Trend Hautritzen
Diese Krankheiten können Narbentattoos auslösen.