Themen: Instagram, Krass, Schleim
Kein Scherz: Teenager „dealen“ jetzt mit Schleim auf Instagram
Und sie verdienen damit mehr als du.

Früher wanderten kleine Plastiktütchen mit Gras von Rucksack zu Rucksack, heute ist Schleim der heiße Scheiß auf dem Schulhof. Nein, das ist nicht der Szenename einer neuen Droge: Teenager von heute spielen mit Schleim. Einige von ihnen verdienen mit selbsthergestellter Glibbermasse sogar Tausende Euro im Monat.
Vor allem in den USA geht der „Slime“-Trend derzeit durch die Decke. Das Magazin Online Marketing Rockstars (OMR) ging der Faszination des Schleimes nun genauer nach. Das Ergebnis: Auf Instagram boomt die Wabbelmasse. Unter dem Hashtag #slime ploppen aktuell mehr als 2,6 Millionen Posts auf.
So weit, so schleimig. Doch auf der Plattform wird nicht nur fleißig geknetet, gequetscht und gemanscht: Kinder und Teenager sollen einen regen Handel mit selbstgemachten Schleim führen. Und das nicht nur unter Freunden auf dem Schulhof sondern auch online - zum Teil mit mehreren Tausend Euro Umsatz im Monat. Kein Scherz.

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In Deutschland hat sich das Schleim-Phänomen laut OMR noch nicht wirklich durchgesetz. Aber vielleicht schwappt die Glibberwelle ja diesen Sommer rüber ...
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