Keren Ann

Dafür gibt es eine Begründung, denn die Weltbürgerin lebt mittlerweile zum Teil im Big Apple New York. Keren Ann singt überdies mittlerweile ausschließlich in Englisch, ist künstlerisch nun endgültig in der Neuen Welt angekommen. Ihr bereits fünftes Album ist ein faszinierender Songzyklus, der sich zu neun Bildern einer Ausstellung formiert, in die man sich versenken kann und in der man immer neue Facetten entdeckt. Dazu die feine, aber präsente Stimme Kerens echtes weibliches Singer/Songwritertum eben. Und wenn ich auf den leicht herbstlichen Schimmer draußen blicke, den die gerade wieder hervorstechende Sonne auf den regennassen Blättern hinterlässt, dann ist dieses Album zwischen Leichtigkeit und Melancholie genau das Richtige für diesen Moment.
1. It Is All A Lie
2. Lay Your Head Down
3. In Your Back
4. The Harder Ships Of The World
5. It Ain't No Crime
6. Where No Endings End
7. Liberty
8. Between The Flatland And The Caspian Sea
9. Caspia
Auf www.kerenann.de könnt ihr euch das Album anhören!
1. It Is All A Lie
2. Lay Your Head Down
3. In Your Back
4. The Harder Ships Of The World
5. It Ain't No Crime
6. Where No Endings End
7. Liberty
8. Between The Flatland And The Caspian Sea
9. Caspia
Auf www.kerenann.de könnt ihr euch das Album anhören!
Schon die Biographie von Keren Ann ist besonders: Keren ist Tochter eines russischstämmigen Israeli und einer Niederländerin mit indonesischen Wurzeln, und sie wuchs in Paris auf. Von dort aus begann sie 2000 ihre künstlerische Karriere, damals noch zusammen mit Nouveau Chanson-Held Benjamin Biolay. Hört man ihr jetzt erschienenes Album, das schlicht und ergreifend nach ihrem schönen Namen benannt ist, dann fühlt man sich jedoch eher an die Gitarrendiven à la Leslie Feist oder Emily Haines erinnert.
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