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Koks & Nutten: Hype um GTA
Hysterie wegen Grand Theft Auto V .

"20 Männer an der Media-Markt-Kasse. Alle mit GTA 5 in der Hand. Man nickt sich wortlos zu. Nie fühlte ich mich so geborgen." So die Worte eines Facebook-Nutzers. Ebenso denken derzeit viele Spieleverrückte. Der Hype um GTA scheint nicht zu stoppen. Aber wieso eigentlich?
Mit „Grand Theft Auto“ wollten die schwedischen Entwickler "Rockstar Games" mit Absicht mediale Aufmerksamkeit durch Gewaltdarstellung erreichen. Das haben sie auf jeden Fall geschafft. Seit dem Jahr 1997 ist das beliebte Spiel nun schon auf den Markt, damals noch in der 2D-Vogelperspektive gezockt. Die Entwicklung hat auf dem Amiga begonnen, ehe der erste Teil für den PC veröffentlicht wurde.
Ein echt gut gemachtes Video haben wir bei unserer Recherche gefunden. Kennt ihr noch den guten, alten Commodore 64, kurz C64? Majami Hiroz ermöglicht einen Rückblick mittels eines nostalgischen Videos auf Youtube. Dieses zeigt die finale Mission "Freunde und andere Feinde" in GTA: Vice City mit der Grafik eines alten Commodore 64-Rechners.
Worum geht es überhaupt? Mord, Deals und Schießereien machen eigentlich den Hauptteil der virtuellen Welt aus. Verbotenes reizt eben. Wer will nicht mal den El Capone spielen und sich wie ein echter Gangster fühlen? Besser hier als in der Realität. Immerhin. Auch bietet kaum ein Action-Spiel mehr Möglichkeiten der freien Bewegung, noch dazu in einer hoch komplexen virtuellen Welt. Der Spieler schreibt dabei seine eigene Geschichte. Aktuell kann er sogar zwischen drei Charakteren an bestimmten Stellen switchen.
Worum geht es überhaupt? Mord, Deals und Schießereien machen eigentlich den Hauptteil der virtuellen Welt aus. Verbotenes reizt eben. Wer will nicht mal den El Capone spielen und sich wie ein echter Gangster fühlen? Besser hier als in der Realität. Immerhin. Auch bietet kaum ein Action-Spiel mehr Möglichkeiten der freien Bewegung, noch dazu in einer hoch komplexen virtuellen Welt. Der Spieler schreibt dabei seine eigene Geschichte. Aktuell kann er sogar zwischen drei Charakteren an bestimmten Stellen switchen.
Es sei die Freiheit, tun und machen zu können, was man will - so heißt es jedenfalls in vielen Online-Blogs. Nutten, Koks und Korruption als Alltagsflucht. Nicht gerade verwunderlich, dass Kritiker aufschreien. Sieht das ganze Geballare immerhin auch ziemlich echt aus in der aktuellen Version. In den USA darf "GTA" übrigens erst an Spieler ab 17 Jahren verkauft werden. In Australien kommt eine "jugendfreiere" Version auf den Markt, die dann ab 18 Jahren gespielt werden darf. In Chicago wird sämtliche Außenwerbung, etwa an Fassaden verboten. Bei uns erscheint das Spiel ohne Jugendfreigabe ab 18 Jahre (PS3 und X-Box, 65 Euro).
Und wie reagieren die Macher auf die Kritik? Für die ist das Spiel einfach nur eine Videospielversion einer Gangster-Geschichte. Und ganz Unrecht haben sie nicht, eine Altersbeschränkung ist immerhin gegeben. Sonst müsste man Filme, wie "Scarface" oder "Der Pate", doch gleich mit verbieten. Überhaupt. Wozu soll eine Altersbeschränkung sonst auch gut sein?
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