Kook Kook!

Kook Kook!:
Hier konnte er schon einige Achtungserfolge feiern: Unter anderem remixte er Xavier Naidoo (!), Sven Väth nahm seinen Track I Need Ya in seinen alljährlichen Season-Mix auf (in diesem Fall Saison vier) und Luciano und Ricardo Villalobos remixten seinen Vocal-Track Migracion. Zu Get Physical stieß er mit dem Remix für den Clubburner I Don´t Know von GPM-Bestandsgröße Chelonis R. Jones. Nun also Kook Kook, zwölf äußerst reichhaltige Nummern, die Breite und Tiefe des Schaffensspektrums von Lopazz darlegen: Synthie-Elektro hier, Latino-Breaks da, meist überlegt von lasziven, leicht verspulten Vocals, dabei nie den Blick für den Tanzboden verlierend. Ob der nun im Club verbaut ist oder sich nur im Kopf des Hörers abzeichnet, ist in diesem Falle eine entbehrliche Frage der Soundkosmos von Lopazz verfrachtet Disco in jede Lebenslage. Stichwort: Mit Wasted Days schließt Lopazz gar zur Nouveau-Disco-Romantik eines Daniel Wang auf. Traumhaft. In diesem Sinne: Let´s get physical, let me hear your body talk

1. Volvoice
2. Discogs
3. We are
4. Bottleneck
5. Credit card receipt
6. Play in my house
7. OlZ days
8. Share my rhythm
9. Wet sweat
10. Wasted days
11. 2 fast 4 u
12. MP in love

www.lopazz.com

Hinter Lopazz steckt Stefan Eichinger, Musiker und Multimediakünstler, der mit Kook Kook seinen ersten Longplayer vorlegt. Reichlich spät, denn schon seit Mitte der Neunziger ist Eichinger als Produzent aktiv. Zunächst vor allem im Bereich der Filmmusik (und das bis heute), später auch für Clubtracks.

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