Thema: Krass

Krank: Bei der Fire Challenge setzt man sich in Brand

12-Jährige bezahlt fast mit ihrem Leben!

Quelle: walter19ify via YouTube (Screenshot)

Früher waren es Telefonstreiche und Schellemännchen, heute sind es die immer krasseren Mutproben, die wellenartig das Internet durchschwemmen. Und wer dachte, dass es nicht mehr sinnfreier gefährlicher geht, der hat noch nichts von der sogenannten #firechallenge gehört!

Nach #fallingstars, #kikichallenge und #tidepod kommt nun also die sogenannte #firechallenge. Und dabei geht es tatsächlich darum, den eigenen Körper mit einer entflammbaren Flüssigkeit zu überschütten und sich dann selbst anzuzünden...Das Ganze wird natürlich auch gefilmt und bringt einem garantiert haufenweise Likes und Follower auf den einschlägigen Social Media Kanälen ein, doch zu welchem Preis?! Wie gefährlich die neueste Challenge wirklich ist, zeigt nun der Fall eines Mädchens in den USA.

Die 12-jährige Timiyah Landers aus Detroit, Michigan hat die Nominierung zur #firechallenge tatsächlich angenommen, wie auch die Mädchen berichtet. Eines Tages sitzt sie mit Freunden am Küchentisch, als sie plötzlich wie ein Feuerball durch die Küche jagt. Ihre Mutter bekommt das Ganze mit und versucht direkt, Timiyah die Kleidung vom Leib zu reißen. Doch leider vergebens, statt ihrer Tochter helfen zu können, verbrennt sie sich nur selbst.

Auch wenn Timiyah die Aktion überlebt hat, wird sie die Folgen ihres Leichtsinns ein Leben lang mit sich herumtragen müssen. Seit einer Woche liegt die Schülerin auf der Intensivstation, ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen und wird über einen Schlauch künstlich ernährt. Fast 50 Prozent ihrer Körperoberfläche sind zerstört und das mit Verbrennungen zweiten und dritten Grades.

In einem Video des Nachrichtenmagazins Inside Edition ist zu sehen, wie kritisch der Zustand von Timiyah ist und wie die Kleine um ihr Leben kämpft. Auch Mutter Brandi Owens kommt in dem Clip zu Wort und beschreibt, was genau passiert ist und möchte damit eine Warnung an andere Eltern aussprechen. Zu denken, das eigene Kind sei sicher, solange man selbst anwesend ist, reiche heutzutage nicht mehr aus. Um die Arzt-  und Krankenhauskosten stemmen zu können, hat Mama Brandi zudem eine GoFundMe-Kampagne gestartet. Auch dort ruft sie Mütter und Väter noch einmal dazu auf, die Inhalte der sozialen Medien mit ihren Kindern zu besprechen.

Foto: walter19ify via YouTube (Screenshot)

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