Themen: Lifestyle, Alpträume

Krank: Das bedeuten deine Albträume wirklich

Da tun sich die Abgründe deiner Seele auf.

Quelle: Anneka / shutterstock.com
Im Schlaf verwurstet unser Unterbewusstsein innere Konflikte manchmal sehr brachial und bebildert Ängste absolut gruselig. So richtig durchschaubar sind diese Albträume oft nicht. Wir haben uns jetzt mal ein paar Klassiker rausgesucht und analysiert.

1. Eines der typischen Albtraumsymbole ist der Abgrund, an dem wir stehen oder sogar hinunterstürzen. Die Schlucht steht für extreme Gefühle wie abgrundtiefen Hass, unendliche Liebe oder unüberwindbare Sorgen. Angst vor dem Unbekannten spielt hier auch eine Rolle, ebenso wie Hoffnungslosigkeit, unter der wir im Alltag vielleicht manchmal leiden.

2. Der Abgrund bietet sich natürlich perfekt zum Hinabstürzen an. Der Fall in unbekannte Tiefen symbolisiert das Gefühl von Machtlosigkeit und Kontrollverlust. An irgendeiner Stelle im Leben entgleiten uns dann vielleicht gerade die Zügel. Der Sturz kann aber auch auf ein geringes Selbstvertrauen hindeuten und darauf, dass wir unterbewusst Zweifel an unseren Fähigkeiten haben.


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3. Ein besonders blödes Gefühl nach dem Aufwachen verursacht der Fremdgeh-Albtraum. Jetzt sollten wir aber bloß kein Misstrauen unserem Partner gegenüber entwickeln, sondern lieber mal auf uns selbst schauen. Oft ist die eigene Unsicherheit der Auslöser für solche Träume. Oder gibt es vielleicht ein Beziehungsproblem, das unausgesprochen schon länger zwischen euch steht?

4. Wenn wir von wilden Tieren träumen, bedeutet das meistens, dass wir ungute Gefühle oder Angst schon zu lange unterdrücken. Wahrscheinlich ist es dann an der Zeit, die ganzen Emotionen endlich mal herauszulassen. 

5. Bewegungsunfähigkeit, die oft in Verbindung mit einer unmöglichen Flucht steht, ist besonders fies. Im Schlaf setzt der Fluchtreflex ein, doch man ist wie gelähmt und wird von einer unsichtbaren Macht zurückgehalten. Dahinter steckt oft eine große Angst vor unvermeidbaren Handlungen – die aber schon lange aufgeschoben werden. Auch eine folgeschwere Entscheidung, vor der man sich fürchtet, kann sich hinter dem quälenden Traum verbergen. Eine andere Erklärung ist die, dass man auf der Stelle steht, das Leben festgefahren ist, obwohl man sich gerne weiterentwickeln würde.

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