Themen: Sex, AFFÄRE, Betrug, Sex & Liebe, Fremdgehene
Krass: An diesem Hobby erkennst du Fremdgänger
So beschäftigen sich treulose Tomaten also in ihrer Freizeit.

Achtung, jetzt gibt’s harte wissenschaftliche Fakten auf die Augen: Nur schlappe drei Prozent der Säugetiere, zu denen auch der Mensch gehört, sind von Natur aus monogam. Soll heißen: Wir schnackseln eigentlich nur mit einem Partner gleichzeitig. Wie kommt es aber dazu, dass man ständig von Affären, Ehebruch und Co. hört?
Schuld daran ist unter anderem das Glückshormon Dopamin beziehungsweise das Gen, das für dessen Produktion verantwortlich ist. Von dem Gen gibt es nämlich zwei Versionen: Die lange und die kurze. Gut, dass man den Leuten vor den Kopf und nicht in die Gene gucken kann. Denn 50 Prozent der Menschen mit der langen Variante des Gens sind schon mindestens einmal fremdgegangen. Im Vergleich: Nur 22 Prozent der Menschen mit der kurzen Version haben ihren Partner jemals betrogen.
Doch nicht nur zum Fremdgehen lassen sich die Träger des langen Dopamin-Gens hinreißen. Sie sind ebenfalls anfälliger für Suchtgewohnheiten (hallo Alkohol und Zigaretten) und gehen eher Risiken ein als andere. Sollte beim kettenrauchende Bungee-Fan dementsprechend alle Warnlampen aufblinken?
Du musst auf keinen Fall gleich das Weite suchen, wenn du einen netten Menschen kennenlernst, der beim Klettern oder Basejumping nach dem Adrenalinkick sucht. Denn zum Fremdgehen gehören noch viele weitere Faktoren wie Geld, frühere Erfahrungen und so weiter und so fort. Gut, dass die Wissenschaft nicht immer Recht hat.Foto: gpointstudio/Shutterstock.com








