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Krass! Der neue Party-Trend Taxi-Hopping

Zeche prellen und ab dafür.

Krass! Der neue Party-Trend Taxi-Hopping: Zeche prellen und ab dafür.

Ausgehen, Party machen, was trinken, den Alltag vergessen. Schöne Sache für viele, kostet aber auch viel Geld. Wo kann man sparen? An den Taxikosten. Zumindest tun das immer mehr Münchner Partygänger. Allerdings verzichten sie dabei nicht auf die Taxifahrt. Wir erklären, wie es geht. 

So funktionierts: Der Partygänger auf Sparfuchs-Kurs stellt sich zu einer aufs Taxi wartenden Gruppe dazu und macht auf angetrunken, fragt höflich und leicht lallend, ob er mitfahren darf, wenn er sich an den Kosten beteiligt. Damit hat kaum jemand ein Problem, schließlich wird es dann billiger für alle. Denkste: Am Zielort (der nächste Club oder die nächste Bar) angekommen, macht sich der fremde Mitfahrer aus dem Staub, ohne seinen Anteil zu entrichten. Zack, weg, in die Nacht. Polnischer Abgang und die anderen zahlen die Zeche. In München wird das schwarze Taximitfahren gerade regelrecht zum Trend, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Auffällig viele Leute würden diesen Trick anwenden. 

Nur eines darf dem unsozialen Beifahrer nicht passieren - dass er die anderen am nächsten Tresen wiedertrifft... 

Foto: Taxi via Shutterstock

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