Krass: Dieses Tattoo ist ein Kündigungsgrund
Was hat er sich bloß dabei gedacht?

Es gibt viele gute Gründe, sich nicht den Namen des Partners auf dem Körper zu verewigen. Im aktuellen Fall gab es zwar auch eine Trennung, aber das war nicht das größte Problem an dem Liebestattoo. Da seine Ex einen recht außergewöhnlichen Vornamen trägt, verlor ein junger Mann jetzt seinen Job.
Junge Liebe, sie kann so schön sein. Da kann man auch schon mal darüber nachdenken, sich gegenseitig den Namen auf die Lippeninnenseite stechen zu lassen. Wenn die Freundin allerdings wie eine ägyptische Gottheit heißt, die aber leider den Namen mit einer Terrororganisation teilt, dann könnten dadurch heutzutage Probleme entstehen. Wie im Fall von Kirk Soccorso. Der ist inzwischen nicht nur seine Freundin los sondern, wie The Daily Mail berichtet, auch seinen Job in einem amerikanischen Baumarkt. Eigentlich hat er sich ja eine extrem unauffällige Stelle für das Namenstattoo ausgesucht: 
Screenshot via CNN.com
Dumm nur, dass er das Kunstwerk erstmal einigen seiner Kollegen präsentierte, als diese sich über ISIS - also die Terrororganisation - unterhielten. Kurz darauf flatterte die Kündigung bei ihm rein. Scheinbar hatte er bis vor kurzen keine Ahnung, wofür die Abkürzung steht. Die Firma streitet allerdings ab, dass Kirk wirklich nur wegen des Tattoos gefeuert wurde. Man sollte es sich wohl trotzdem sehr gut überlegen, ob man den Namen der momentanen „großen Liebe“ für immer auf dem Körper verewigen möchte.
Foto: Screenshot via CNN.com








