Thema: Krass

Krass: Mädchen entdeckt Grabstein des verstorbenen Opas im Horrorhaus eines Freizeitparks

Da bekommt man es wirklich mit der Angst zu tun!

Quelle: Hitdelight/Shutterstock.com

Jetzt wo der Herbst beginnt, bereiten sich viele Leute auch schon auf Halloween vor. Und dazu gehören mittlerweile auch zahlreiche Grusel-Attraktionen, die sich vor allem in Freizeitparks großer Beliebtheit erfreuen. Doch jetzt ist ein Themenpark mit dem Horror einen Schritt zu weit gegangen.

Das Freizeit-Land Geiselwind im Landkreis Kitzingen betreibt das sogenannte Horrorhaus. Für den gewissen Grusel-Charme ist es natürlich mit allerlei typischer Deko ausgestattet, wie z.B. mit Grabsteinen. Doch statt auf Requisiten zurückzugreifen, stellte der Betreiber scheinbar echte Grabsteine vor dem Horrorhaus auf. Wie Tag24 berichtet, hatte der Mann die Grabsteine bei einem Steinmetz erworben und zugesichert, die Inschriften unkenntlich zu machen – doch das ist nie passiert.

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Ein Mädchen hatte nämlich in besagtem Freizeitpark den Grabstein ihres 1996 verstorbenen Opas entdeckt, auf dem alle Daten vollständig lesbar waren. Das löste die Ermittlungen aus, bei denen noch sieben weitere echte Grabsteine auftauchten. Nun wird dem Beschuldigten vorgeworfen, jegliche Grenzen des Anstands verletzt zu haben, um die Attraktion in seinem Park zu vermarkten. Bei einer Verurteilung könnte der Mann mit bis zu zwei Jahren Gefängnis rechnen.

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