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Krass: Pornodreh in Steve Aokis Büro
Startet der DJ jetzt seine Filmkarriere?

Wenn ihr das nächste Mal in die Verlegenheit kommen solltet, Steve Aoki im Büro seines Labels Dim Mak zu besuchen: Benutzt nicht die Toilette. Die wird nämlich nicht nur von den Angestellten als stilles Örtchen für private Geschäfte genutzt.
Wir schreiben das Jahr 2009. Die CD-Verkäufe laufen schleppend. Die Labels brauchen dringend neue Idee, um im Geschäft zu bleiben. So laut – DJMag.ca – auch der heutige Star-DJ und Erfolgsproduzent Steve Aoki. Kurzerhand stellte einem „Freund“ seine Büroräume zur Verfügung. Für einen Pornodreh.
Magere 300 Dollar soll die Vermietung dem DJ damals eingebracht haben. Am Dreh selber war Steve Aoki übrigens nicht beteiligt.
Wie man sich vorstellen kann, ist bei den Dreharbeiten kein oscar-verdächtiger Blockbuster herausgesprungen. Der Pornoplot von „Andy San Dimas get busted by a DJ“ ist schnell erzählt: Eine hübsche Diebin entwendet CDs aus einem Lagerraum und versteckt sich in der Bürotoilette. Dort findet sie ein deutscher DJ, der nicht nur das Diebesgut zurückfordert. Wie die Geschichte weitergeht, könnt ihr euch sicher denken.
Lukrativ war der Pornodreh für Steve Aoki dann doch. Immerhin sind im Filmchen zahlreiche Logos seines Labels Dim Mak zu sehen. Ob da wirklich jemand drauf geachtet hat? Zumindest heute hat der DJ solche Nebengeschäfte nicht mehr nötig.
Foto: Eva Rinaldi via Flickr & Screenshot via pornhub.com








