Liebes No-Gos: Diese Dinge tut kein glückliches Paar

Diese Fehler können die Beziehung zerstören.

Liebes No-Gos: Diese Dinge tut kein glückliches Paar: Diese Fehler können die Beziehung zerstören.
Quelle: YAKOBCHUK VIACHESLAV/Shutterstock.com

Nur weil wir in einer Beziehung sind, heißt das noch lange nicht, dass wir auch glücklich sind. Schließlich muss man immer an sich und der Partnerschaft arbeiten, Dinge füreinander tun und manche auch einfach unterlassen. Folgende Sachen gehören nicht in eine erfüllte Beziehung.

Geheimnisse voreinander haben: Natürlich gibt es immer kleine Geheimnisse, die man niemandem anvertraut und nur einen selbst betreffen. Dem Partner gegenüber sollte man allerdings nichts verschweigen, da Vertrauen einer der wichtigsten Pfeiler in einer Beziehung ist. Wenn diese Grundlage nicht stimmt, kann daran die komplette Partnerschaft zerbrechen.

Sich mit anderen vergleichen: Besonders durch Social Media ist es sehr verlockend geworden, sich mit anderen zu vergleichen. Oft nagt diese scheinbar perfekte Welt jedoch nur unnötig an unserem Selbstbewusstsein und lässt uns sogar an unserer Beziehung zweifeln. Ebenso wenig sollte man sich an Paaren im Freundeskreis messen. Schließlich weiß man nie, was hinter verschlossenen Türen vor sich geht und ob es dann noch so harmonisch abläuft, wie es den Anschein hat.

Gegenleistungen erwarten: Natürlich besteht eine Partnerschaft aus Geben und Nehmen. Doch nur weil man etwas gibt, sollte man nicht unbedingt eine Gegenleistung erwarten. Stattdessen sollte dies aus freien Stücken geschehen und muss nicht 1:1 aufgewogen werden. Meist ist es viel erfüllender, wenn der Partner die nette Geste wertschätzt, statt sie mit etwas anderem gutmachen zu wollen.

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In der Vergangenheit leben: Jeder Mensch hatte auch ein Leben vor dem aktuellen Partner, an dem man im Nachhinein nichts mehr ändern kann. Das ist auch der Grund, warum man sich nicht an die Vergangenheit des anderen klammern, sondern diese einfach ruhen lassen sollte. Ebenso wenig sollte man den derzeitigen Partner mit dem Ex vergleichen. Es ist viel schöner, gemeinsam nach vorne zu blicken.

Auf Kleinigkeiten rumreiten: Fehler sind menschlich und jeder von uns macht sie. Doch wenn man diese dem anderen immer wieder vor Augen hält und sich schon über Kleinigkeiten wie eine liegengelassene Socke oder nicht gespültes Geschirr aufregt, sorgt das für unnötigen Streit. Lieber sollte man sich auf die positiven Eigenschaften konzentrieren, die garantiert überwiegen.

Das Glück erzwingen: Viele Menschen haben einen bestimmten Lebensplan im Kopf, doch es muss nicht immer sein, dass der Partner diesen teilt – oder zumindest nicht im selben Tempo. Daher ist es wichtig, seinen Schatz nicht zu Dingen wie einer gemeinsamen Wohnung oder wichtigen Dingen wie Hochzeit und Kindern zu drängen. Kommt Zeit, kommt Rat.

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