Thema: Macho
Macho oder Softie?
Männertypen auf einen Blick.

Verschiedene Typen von Männern gab es schon immer. Der einzige Unterschied: Früher haben sich die Starken durchgesetzt, was man heute im Bezug auf die Frauenwelt nicht mehr einfach so behaupten kann.
Die Vielfalt an unterschiedlichen Männertypen ist so groß wie nie, spätestens seit man einem Mann das Attribut metrosexuell zuweisen kann. Der Mann an sich ist eine seltsame Spezies und Frau verliert da mal schnell den Überblick. Hier ein Versuch, sich in dem Männer-Labyrinth zurechtzufinden.
Der Macho
Ja, der Macho. Auch als Checker oder Player bekannt. Angeblich Hassobjekt der Frauenwelt, aber auch der Grund für die meisten Tränen. Emanzipierte und selbstbewusste Frauen verlieren wegen ihm völlig die Fassung und stürzen sich in Selbstzweifel, weil er sie nicht will. Dabei wollen sie ihn natürlich auch nicht. Ein interessantes Phänomen. Der Macho ist optisch leicht zur erkennen: dickes Auto, offenes Hemd, Haare voller Gel, Goldkettchen. Er denkt, er kann jede haben und genau dieses Selbstbewusstsein ist es, was Frauen an ihm reizt. Auch wenn sie das natürlich nie zugeben würden. Kraftausdrücke scheinen bei dem Macho genetisch bedingt und ersetzen Eigenschaften wie Einfühlsamkeit, Sensibilität und Verständnis. Sollte man trotzdem auf der Suche nach einem Macho sein, findet man ihn am ehesten in House- und R'n'B Clubs, wo er entweder cool an der Bar lehnt oder um Mädels auf der Tanzfläche herumtanzt.
Der Schönling
Den Schönling erkennt man eindeutig daran, dass er im Bad länger braucht als seine Freundin. Dafür riecht er zwar immer gut, aber ist für tiefgehende Gespräche eher nicht zu gebrauchen. Auch für handwerkliche Aufgaben im Haushalt ist dieses Exemplar unpassend, da er sich ungerne schmutzig macht oder gar schwitzt. Als hübsches Accessoire im Club, lange Shopping-Touren oder ausgiebige Partynächte ist der Schönling allerdings bestens geeignet.
Der Softie
Sanft, zurückhaltend, leise und verständnisvoll - das ist der Softie. Mit ihm kann man reden. Stundenlang. Sollte es allerdings einmal zu einer Konfliktsituation kommen, versteckt er sich hinter seiner Freundin. Das kann er gut, da er ohne Rückgrat besonders biegsam ist. Respekt und Liebe wird man als Frau von diesem Männertyp aber mehr als genug bekommen. Schwierig ist allerdings, wenn ein Macho auf einen Softie trifft. Das ist meist eine explosive Mischung, bei der der Softie die schlechteren Karten hat. Im Nachtleben ist der Softie nicht so leicht zu finden, da er sich meistens sehr zurückhaltend in eine Ecke verzieht, wo er bloß keine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Musikalisch hört er gerne das, was seine Freundin hört.
Der Sportler
Der Sportler hat, wie könnte es auch anders sein, vor allem eines im Kopf: Sport. Er versucht seinen Körper bis zur Perfektion zu formen und vergisst vor lauter Bauchmuskel-Training leider häufig seine Freundin, die bei dem Sportler sowieso nur die zweite Geige spielt. Die Kleidung des Sportlers ist meistens bequem und locker ohne viel Schnickschnack. Auch feiern geht der Sportler eher selten, da Alkohol seinem gestählten Körper bloß schadet.
Der Intellektuelle
Den Intellektuellen erkennt man daran, dass er sich gerne reden hört. Bevorzugt über Themen, von denen sein Gegenüber keine Ahnung hat. Er erzählt gerne welcher Bücher er schon gelesen hat, was ihn an politischen Themen gerade empört und wie man die Welt verbessern könnte. Am einfachsten hier: Nicken und Lächeln und man kann der Situation unbeschadet entgehen. Sollte man doch mal einem begegnen, dann am ehesten in Cafes, wo man gemütlich mit einer Zeitung sitzen und lesen kann.
Der Hipster
Der Hipster ist ganz klar eine Klasse für sich. Er trägt Bart, Mütze und natürlich einen Jute-Beutel. Wenn er nicht gerade gegen Pelze demonstriert oder Club Mate trinkt, trifft er sich mit seiner besten Freundin in einem Cafe, philosophiert über die Welt oder lässt sich ein weiteres Tattoo stechen.
Die Clubs sind heutzutage voll von Hipsters und man trifft sie besonders in den Großstädten an jeder Straßenecke. Was einmal ein Zeichen von Individualität sein sollte, ist zum Massenphänomen mutiert. Auf jeden Fall nimmt die Anzahl dieses Männertyps stetig zu und man trifft ihr vor allem in Electro-Clubs, weil die gerade besonders hip sind.
Und was lernt Frau daraus? Das Männerbild ist vielseitig und nähert sich nach und nach dem angeblich schwachen Geschlecht an. Den typischen Männerstereotypen gibt es schon lange nicht mehr. Die Suche nach dem richtigen Partner wird immer verworrener und komplizierter. Die Frau muss sich bewusst werden was sie wirklich will und welche Eigenschaften ihr an einem Mann wichtig sind. Kompromisse eingehen ist unvermeidlich geworden. Aber wenn man dann mal den Richtigen gefunden hat, spielen oberflächliche Eindrücke sowieso keine Rolle mehr.
Ja, der Macho. Auch als Checker oder Player bekannt. Angeblich Hassobjekt der Frauenwelt, aber auch der Grund für die meisten Tränen. Emanzipierte und selbstbewusste Frauen verlieren wegen ihm völlig die Fassung und stürzen sich in Selbstzweifel, weil er sie nicht will. Dabei wollen sie ihn natürlich auch nicht. Ein interessantes Phänomen. Der Macho ist optisch leicht zur erkennen: dickes Auto, offenes Hemd, Haare voller Gel, Goldkettchen. Er denkt, er kann jede haben und genau dieses Selbstbewusstsein ist es, was Frauen an ihm reizt. Auch wenn sie das natürlich nie zugeben würden. Kraftausdrücke scheinen bei dem Macho genetisch bedingt und ersetzen Eigenschaften wie Einfühlsamkeit, Sensibilität und Verständnis. Sollte man trotzdem auf der Suche nach einem Macho sein, findet man ihn am ehesten in House- und R'n'B Clubs, wo er entweder cool an der Bar lehnt oder um Mädels auf der Tanzfläche herumtanzt.
Der Schönling
Den Schönling erkennt man eindeutig daran, dass er im Bad länger braucht als seine Freundin. Dafür riecht er zwar immer gut, aber ist für tiefgehende Gespräche eher nicht zu gebrauchen. Auch für handwerkliche Aufgaben im Haushalt ist dieses Exemplar unpassend, da er sich ungerne schmutzig macht oder gar schwitzt. Als hübsches Accessoire im Club, lange Shopping-Touren oder ausgiebige Partynächte ist der Schönling allerdings bestens geeignet.
Der Softie
Sanft, zurückhaltend, leise und verständnisvoll - das ist der Softie. Mit ihm kann man reden. Stundenlang. Sollte es allerdings einmal zu einer Konfliktsituation kommen, versteckt er sich hinter seiner Freundin. Das kann er gut, da er ohne Rückgrat besonders biegsam ist. Respekt und Liebe wird man als Frau von diesem Männertyp aber mehr als genug bekommen. Schwierig ist allerdings, wenn ein Macho auf einen Softie trifft. Das ist meist eine explosive Mischung, bei der der Softie die schlechteren Karten hat. Im Nachtleben ist der Softie nicht so leicht zu finden, da er sich meistens sehr zurückhaltend in eine Ecke verzieht, wo er bloß keine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Musikalisch hört er gerne das, was seine Freundin hört.
Der Sportler
Der Sportler hat, wie könnte es auch anders sein, vor allem eines im Kopf: Sport. Er versucht seinen Körper bis zur Perfektion zu formen und vergisst vor lauter Bauchmuskel-Training leider häufig seine Freundin, die bei dem Sportler sowieso nur die zweite Geige spielt. Die Kleidung des Sportlers ist meistens bequem und locker ohne viel Schnickschnack. Auch feiern geht der Sportler eher selten, da Alkohol seinem gestählten Körper bloß schadet.
Der Intellektuelle
Den Intellektuellen erkennt man daran, dass er sich gerne reden hört. Bevorzugt über Themen, von denen sein Gegenüber keine Ahnung hat. Er erzählt gerne welcher Bücher er schon gelesen hat, was ihn an politischen Themen gerade empört und wie man die Welt verbessern könnte. Am einfachsten hier: Nicken und Lächeln und man kann der Situation unbeschadet entgehen. Sollte man doch mal einem begegnen, dann am ehesten in Cafes, wo man gemütlich mit einer Zeitung sitzen und lesen kann.
Der Hipster
Der Hipster ist ganz klar eine Klasse für sich. Er trägt Bart, Mütze und natürlich einen Jute-Beutel. Wenn er nicht gerade gegen Pelze demonstriert oder Club Mate trinkt, trifft er sich mit seiner besten Freundin in einem Cafe, philosophiert über die Welt oder lässt sich ein weiteres Tattoo stechen.
Die Clubs sind heutzutage voll von Hipsters und man trifft sie besonders in den Großstädten an jeder Straßenecke. Was einmal ein Zeichen von Individualität sein sollte, ist zum Massenphänomen mutiert. Auf jeden Fall nimmt die Anzahl dieses Männertyps stetig zu und man trifft ihr vor allem in Electro-Clubs, weil die gerade besonders hip sind.
Und was lernt Frau daraus? Das Männerbild ist vielseitig und nähert sich nach und nach dem angeblich schwachen Geschlecht an. Den typischen Männerstereotypen gibt es schon lange nicht mehr. Die Suche nach dem richtigen Partner wird immer verworrener und komplizierter. Die Frau muss sich bewusst werden was sie wirklich will und welche Eigenschaften ihr an einem Mann wichtig sind. Kompromisse eingehen ist unvermeidlich geworden. Aber wenn man dann mal den Richtigen gefunden hat, spielen oberflächliche Eindrücke sowieso keine Rolle mehr.
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