Themen: Männer, Vagina, Sex & Liebe
Männer glauben, dass es diese 5 Vagina-Typen gibt
Welchen Typ hattest du schon mal?

Jede Vagina, auch jede Frau ist einzigartig. Also eine perfekte Form gibt es icht. Laut den Männern gibt es 5 unterschiedliche Vagina-Typen. Das ist bestimmt dabei raus gekommen, wenn sie sich nach dem Sex mit den Kumpels unterhalten.
Diese 5 verschiedenen Vagina-Typen soll es geben:
1. Die Zarte: Wenn die Frau eher schlank und dünn ist, ist auch ihre Vagina schmaler und knöchern. Das kann ein Vorteil für den Mann sein, da durch die Enge sein Penis stimuliert wird. Es kann aber auch zu einem Nachteil werden, wenn der Mann sehr sensibel ist und es dadurch unangenehm wird.
2. Die Vollmundige: Einige Frauen haben eine ausgeprägte Vagina, an der Schamlippen und Klitoris etwas größer ausfallen. Das ist allerdings super für den Oralsex mit deinem Partner, denn Männer lieben es, wenn sie etwas zu kauen haben. Außerdem fällt ihnen die Orientierung leichter und die weiblichen Geschlechtsmerkmale werden besser erkannt.
3. Die Nackte: Man kann es sicherlich schon ahnen, hier nimmt es die Frau sehr ernst mit der Intimrasur. Die Vagina ist perfekt rasiert und gewachst. Leider merken die Männer aber auch dadurch schnell, wenn dort kleine Stoppeln sind, und das kann unangenehm sein.
4. Die Großzügige: Hier ist die Vagina etwas weiter ausgedehnt. Männer fragen sich dann sicherlich oft, ob die Frau erfahren ist, weil sie schon mit vielen Männern Sex hatte. Das ist natürlich Quatsch. Die Vagina dehnt sich hier aus, wenn sie erregt ist.
5. Die Wilde: Hier wurde alles der lieben Mutter-Natur überlassen. Manche Männer stehen auf die Schambehaarung bei Frauen, manche eben nicht. Auf jeden Fall setzt die Frau auf Natürlichkeit.
John McCarthy, ein britischer Künstler hat eine Great Wall of Vagina erstellt. Dafür nahm er 400 Vagina-Abdrücke von verschiedenen Frauen. Er möchte damit zeigen, dass jede Vagina anders ist und auf ihre Art und Weise schön ist. Keine Frau brauch Angst haben, untenrum nicht schön zu sein oder sich dafür zu schämen.
Foto: Shutterstock/Sergii Votit








