Mann hat wochenlang eine Erektion – doch es kommt noch schlimmer

Vom einen Unglück ins nächste.

Mann hat wochenlang eine Erektion – doch es kommt noch schlimmer: Vom einen Unglück ins nächste.
Quelle: andrey_l/Shutterstock.com

Fast jeder Mann hat es schon mal erlebt, dass sein bestes Stück nicht so wollte, wie man selbst. Doch was nun einem 26-Jährigen passierte, übertrifft wirklich alles.

Wenn man Erektionsprobleme hat, ist für viele Viagra die Lösung des Problems. Andere nehmen das Potenzmittel aber auch, um generell standhafter zu performen. So wie der 26-jährige Nat Thind diesen Sommer. Doch obwohl es nicht das erste Mal war, dass er eine der blauen Pillen einwarf, war es dieses Mal anders. Als er nämlich am nächsten Morgen aufwachte, war seine Erektion immer noch da. Schon zu diesem Zeitpunkt war sich Nat sicher, dass das nicht normal sei, weshalb er direkt ins Krankenhaus fuhr. Dort diagnostizierten die Ärzte Priapismus, eine schmerzhafte Dauererektion, die unbehandelt zu bleibenden Schäden am Penis führen kann.

Sofort versuchten die Ärzte mithilfe von Nadeln Blut aus dem geschwollenen Glied abzulassen, doch dies blieb leider ohne Erfolg. Der nächste Schritt war deutlich drastischer: In einer Operation wurde der Penis aufgeschnitten, um ihn vom überschüssigen Blut zu befreien. Als wäre diese Vorstellung nicht schon schlimm genug, stellte der 26-Jährige nach der Narkose fest, dass die Operation nicht nur erfolglos war, sondern auch sein bestes Stück „verstümmelt“ zurücklies.

Foto via GoFundMe

Weil die Ärzte nichts für Nat tun konnten, wurde er kurze Zeit später entlassen und lebte weitere vier Wochen mit der Erektion, bis sein Penis endlich wieder erschlaffte. Doch was zuerst für Freude sorgte, währte nicht lang. Der junge Mann stellte im Anschluss nämlich fest, dass er nun gar keinen mehr hochbekam und auch generell nur wenig spürt.

Laut Unilad wurden bei der Operation wahrscheinlich Nerven im Penis verletzt. Nat hat bisher noch keine Lösung für seine plötzliche Impotenz gefunden, sucht nun jedoch verschiedene Spezialisten in Belgien und Deutschland auf, die ihm hoffentlich helfen können. Er hat sogar bereits eine Spendenseite ins Leben gerufen, um die Kosten für die anstehenden Arztbesuche zu unterstützen.

 
Foto:  andrey_l/Shutterstock.com

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