Marc Romboy: Contrast

Marc Romboy: Contrast:
1. The Beat (vs. Chelonis R. Jones)
2. Fly Away (vs. Blake Baxter)
3. The Slam (vs. Chelonis R. Jones)
4. Iceland
5. E Y Mind (vs. Mr. K-Alexi)
6. Karambolage
7. Side FX (vs. Chelonis R. Jones)
8. Acid Love (vs. Mr. K-Alexi)
9. Sonora
10. Luna s World
11. Elif
Mittlerweile ist die „das ist der Sound der Stunde“-Karawane weitergezogen und wer heutzutage diese unnachahmlichen Effekte auffährt, muss sich des Plagiarismus verantworten. Ausnahme: Die Gründungsväter dieser Schule selbst. Marc Romboy hat sich nach seinem Debütalbum Gemini ganz offensichtlich diesen Innovatorbonus zunutze gemacht und legt mit Contrast ein Album vor, das eigentlich eher „Continued“ heißen müsste: Man weiß, was kommt, man kennt die Tricks und Kniffe, mit denen hier zu Werke gegangen wurde. Ein echter Romboy-Themenpark ist dieses Album. Aber: Es ist immer noch gut, versprüht immer noch Charme, geht immer noch in die Beine. Mitwirkende des Longplayers sind im Übrigen echte Größen der Techno-Geburtsstätten Detroit und Chicago: Chelonis R. Jones, Blake Baxter und Mr. K-Alexi steuerten Sounds und Vocals bei und verleihen dem Gesamtwerk eine schöne Deepness!

Hört Euch hier das Album an!
Das ist – auf sinnlicher Ebene zumindest – die Struktur, mit der wir zu vielen fantastischen Tracks von Stephan Bodzin, Martin Buttrich, Thomas Schuhmacher, Oliver Huntemann und natürlich Marc Romboy derbe abgingen in 2006 und 2007. Großartige, darke Sounds mit Snareplatzregen, Basswetterleuchten und Melodiesonnenschein, zu denen wir die Hände in die Höhe streckten und die Fanta Mango in den Nacken des Vordermannes verspritzten.  Knackend. Treibend. Knisternd. Prickelnd. Sprudelnd. Sich steigernd. Verdichtend. Verharrend. Ausrastend! 

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