Themen: Edition, Dear, Matthew

Matthew Dear


Matthew Dear: Ein Mann, bei dem nicht nur die Frisur, sondern auch der Sound immer bestens sitzt!

Hier könnt ihr euch die Tracks anhören!

www.matthewdear.com

Post-Rockige Parts, verspielter Gesang, mal sperrige, mal eingängige Sounds – hier zeigt Matthew Dear sich von seiner besonders experimentellen Seite. Wer nur Club-Abgang-Tracks erwartet, sollte sich an eines seiner Pseudonyme halten, wer sich jedoch diesem vielfältigen Künstler-Repertoire öffnen mag und auch Acts wie Tortoise, Dntel oder Cobblestone Jazz zu schätzen weiß, der wird hier extremely sophisticated music genießen! Zusätzlich zur im Vorjahr erschienenen, normalen Ausgabe gibt es auf dieser Edition Remixes von Hot Chip und Four Tet sowie das Video zu Don and SherriMatthew Dear ist ein Musiker der Kategorie „kann alles“. Er kann poppig, so auf seinem Album Leave Luck to Heaven, er kann ravig, wie er mit der Hymne Mouth to Mouth (als Audion)  unter Beweis stellte, er kann minimalistisch, was er uns auf 2007 (als False) zeigte. Und er kann wieder poppig – sein 2007 veröffentlichtes Album Asa Breed wurde nämlich jetzt noch einmal als Black Edition wieder aufgelegt. Überblick verloren? Egal, gut ist die Musik immer! Die Black Edition des 2007 veröffentlichten Albums. 

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