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Mayday 2016: Die Mutter aller Raves wird 25

Twenty Five setzte dem Techno ein Denkmal.

Quelle: i-Motion
Happy Birthday, Mayday: Als im Jahr 1991 erstmals die noch ziemlich junge deutsche Technoszene ihr Notrufsignal funkte, lagen viele der heutigen Besucher in den Windeln oder waren noch gar nicht geboren. 2016 feiert die Mutter aller Raves sage und schreibe ein Vierteljahrhundert Musikgeschichte mit der Jubiläumsausgabe „Twenty Five“. Bist du dabei?

Techno ist tot, lang lebe Techno! Wusstest du, dass die Mayday als Rettungsaktion für den Berliner Radiosender DT64 entstand? Damals noch in Berlin versammelten sich rund 6.000 Technojünger im Dezember 1991 zur großen Rettungsparty. Heute, 25 Jahre später und in Dortmund, begeht die Mayday 2016 ihr silbernes Thronjubiläum mit mehr als 20.000 Besuchern und über 50 internationalen Acts in den Westfalenhallen unter dem Titel „Twenty Five“. 

Nicht nur die Besucherzahl wuchs in den letzten zwei Jahrzehnten. Auch musikalisch öffnete sich die Mayday immer weiter. In den vergangenen Jahren entstanden neue Floors für Techno, House und Harder Styles. Bekannten Szenegrößen wie Moby oder The Prodigy standen bereits in Dortmund auf der Bühne. „Twenty Five“ geht 2016 mit fünf Floors an den Start. Acts wie Robin Schulz, Len Faki oder Lenny Dee spiegeln die musikalische Bandbreite wider, die mittlerweile ein Markenzeichen der Mayday ist. Das komplette Line-Up 2016 findest du HIER



Aber die Mutter aller Raves steht auch für eine immer wieder beeindruckende Showproduktion. Erst im letzten Jahr sorgten rekordverdächtige 350 Tonnen (!)
Licht-, LED-, Laser-, Video- und Soundtechnik auf 20.000 Quadratmetern für eine unvergessliche Atmosphäre. Ob das Mayday-Jubiläum das noch toppen wird?

Leg dir doch selber ein Geschenk ins Osternest: Tickets für „Twenty Five“ bekommst du HIER



Foto: i-Motion

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