Themen: Smartphone, Nutzer
Mini-Job via Smartphone-App
Wir zeigen euch wie!

Wer gerade mal wieder unfreiwillig auf den Bus oder die Freundin warten muss und ein Smartphone parat hat, kann seine Zeit künftig sinnvoll nutzen und ganz nebenbei sein Taschengeld ein weinig aufstocken. Durch neue Apps, wie beispielsweise "Streetspotr" könnt ihr jetzt einfach über eurer Smartphone Mikro-Jobs ganz bequem erledigen. Zuerst werden kleine Aufgaben an den Nutzer verteilt. Diese könnte beispielsweise sein, den Standort eines neuen Restaurants zu verifizieren und Speisekarte sowie Öffnungszeiten per Foto online zu stellen. Werden die Aufgaben erfolgreich bewältigt, werden die Nutzer zunächst mit Statuspunkten, später mit ersten kleinen Geldbeträgen belohnt.
Mit "Mechanical
Turk" hat Amazon zum Beispiel eine
App an den Start gebracht, die menschliche Intelligenz wie Korrektur lesen oder
Tonaufnahmen transkribieren fordert. "Gigalocal"- Nutzer übernehmen Arbeiten des hilfsbereiten Nachbars.
Hier werden Tätigkeiten wie Rasen mähen oder Fahrradreifen flicken ausgeschrieben. Und bei "Sidecar" werden Mitfahrgelegenheiten gegen eine geringe Beteiligung
an Spritkosten angeboten.
Bei diesen Mini-Jobs muss natürlich auch bedacht werden, dass keine Sozialabgaben bezahlt werden und auch kein Versicherungsschutz bei der ausgeübten Tätigkeit vorliegt. Sollte man über den Freibetrag kommen, müsste der verdiente Betrag zudem noch versteuert werden. Realistisch gesehen kann man mit den Mikro-Jobs natürlich nicht das große Geld machen. Aber das Geschäftsmodell, bei dem ein kleiner Obolus quasi im Vorbeigehen verdient werden kann, ist dennoch attraktiv und trifft auf viel Zustimmung.
Bildquelle/Flickr: IntelFreePress, Jürg








