Mit diesen Dingen ruinierst du unbewusst dein Sexleben

Das sorgt für eine Flaute im Bett.

Mit diesen Dingen ruinierst du unbewusst dein Sexleben: Das sorgt für eine Flaute im Bett.
Quelle: Nomad_Soul/Shutterstock.com

Eine kleine Flaut im Bett hat wohl jeder mal. Doch bei manchen schleicht sich die ungewollte Abstinenz oft ganz heimlich ein und zieht sich dann in die Länge. Welche Alltagsdinge dafür verantwortlich sein können, erfährst du im Folgenden.

Vorlieben verheimlichen: Jeder hat gewisse Neigungen, die einen richtig antörnen, doch nicht jeder äußert sie auch gegenüber seinem Partner. Das kann auf lange Sicht aber gewaltig schiefgehen und einem komplett die Lust versauen. Offene Kommunikation ist die Basis einer guten Beziehung und so sollte man auch mit seinem Schatz über seine Vorlieben sprechen, bevor man sich seine Befriedigung schlimmstenfalls woanders sucht.

Zu wenig Hausarbeit: Bei vielen Paaren herrscht noch ein veraltetes Rollenklischee, bei dem sich größtenteils die Frau um den Haushalt kümmert. Wenn der Mann jedoch mal wieder keinen Finger krumm macht, führt das nicht selten zur Unzufriedenheit bei der Frau. Im Umkehrschluss freuen sich Mädels besonders darüber, wenn er mal von sich aus den Abwasch erledigt oder zum Staubsauger greift. Das wird dann gerne mit Sex belohnt.

Vielleicht lieber morgen: Eigentlich kennen wir es nur von unangenehmen Dingen, dass man sie vor sich herschiebt. Viele machen es jedoch auch genauso mit dem Sex, weil man gestresst oder müde ist. Doch das Liebesspiel kann bei solchen Dingen sogar nützlich sein. Daher sollte man sich manchmal einfach zu einem kleinen Quickie überwinden.

Das falsche Bett: Wenn man bei jeder Bewegung darauf achten muss, dass das Bettgestell nicht laut quietscht und ächzt, dann macht auch der Sex keinen Spaß. Ebenso ist es mit durchgelegenen Matratzen. Weil wir am häufigsten im Bett sexuell aktiv sind, sollte hier die Grundlage stimmen. Also investier ruhig mal etwas in eine ordentliche Matratze und ein stabiles Gestell.

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Smartphone statt Nähe: Mit dem Smartphone kann man heutzutage einfach alles machen, was auch der Grund dafür ist, dass viele es kaum noch aus der Hand legen. Das führt leider auch dafür, dass wir unser Handy häufiger berühren als unseren Partner. Also öfter mal eine Off-Time nehmen und sich um den Schatz kümmern.

Zu viele Pornos: An Pornos ist zunächst nichts Verwerfliches. Allerdings können sie dafür sorgen, dass wir weniger Lust auf Sex haben, weil wir uns schon anderweitig Befriedigung holen. Deshalb ist es wichtig, den Sexfilm- und Masturbations-Konsum nicht Überhand nehmen zu lassen, damit man sich darauf freuen kann, wenn es mal wieder ans Eingemachte geht.

Mangelnde Hygiene: Hygiene sollte natürlich Pflicht sein, dennoch nehmen es manche damit nicht allzu wichtig. Neben täglichem Zähneputzen und Duschen sollte man auch auf ein regelmäßiges Wechseln der Laken achten.

Im Bett fernsehen: Viele Menschen sehen es als selbstverständlich an, im Schlafzimmer einen Fernseher zu haben. Der kann jedoch dazu führen, dass man sich mit den spannenden Filmen und Serien mehr beschäftigt als mit dem Partner – ebenso wie beim Smartphone. Laut Men’s Health zeigt eine italienische Studie, dass Paare, die keinen Fernseher im Schlafzimmer haben, doppelt so viel Sex haben wie Pärchen mit TV am Bett.

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