Mit dieser Vagina-Massage bringst du sie zum Mega-Orgasmus

Squirting nicht ausgeschlossen.

Mit dieser Vagina-Massage bringst du sie zum Mega-Orgasmus: Squirting nicht ausgeschlossen.
Quelle: B-D-S Piotr Marcinski/Shutterstock.com

Hast du schon mal von der Yoni-Massage gehört? Wenn nicht, dann solltest du jetzt ganz aufmerksam mitlesen, denn mit dieser Technik kannst du deiner Liebsten nie zuvor dagewesene Höhepunkte bescheren.

Ursprünglich stammt das Wort „Yoni“ aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „Vulva“ oder „Vagina“. Die besondere Massagetechnik hat ihren Ursprung in der Tantra-Lehre, die für ihre sexuellen Offenbarungen bekannt ist. Und genau so ein sexuelles Feuerwerk kannst du deinem Schatz auch mit der Yoni-Massage bescheren.

Doch bevor es an ihren Intimbereich geht, schenkst du zunächst ihrem gesamten Körper eine ausgiebige Öl-Massage, die im Tantra schon mal eine gute Stunde dauern kann. Das Ziel ist es nämlich, dass die Frau richtig entspannt an den nächsten Schritt gehen kann. Wenn du dich also lange genug um ihren Rücken und Co. gekümmert hast, nimmst du eine große Portion Gleitgel und und tastest dich langsam und behutsam zur ihrer Vagina vor.

GIF via giphy.com

Dort widmest du sich mit zarten Bewegungen über die Schenkelinnenseite hinweg ihrem Venushügel. Knete und streichle ihn und lege schützend deine ganze Hand darauf. Im Anschluss streichst du sanft mit deinen Fingern von oben nach unten an ihren Schamlippen entlang. Erst nachdem du dich lange genug um ihren äußeren Intimbereich gekümmert hast, umkreist du mit deinen Fingerspitzen ihre Klitoris.

Arbeite dich in kleinen Schritten zum Scheideneingang vor, bis du schließlich mit deinen Fingern eindringst. Bewege dich erst im ersten Scheidendrittel, wo die meisten Nervenenden liegen, danach gelangst du von ganz allein zum G-Punkt. Diesen stimulierst du, in dem du deine Finger so zu dir krümmst, als würdest du jemanden anlocken. Dies kombinierst du mit Berührungen an der Klitoris. Alle Schritte sollten mit viel Gefühl ausgeführt werden, ohne wild zu rubbeln oder in ihr rumzustochern. Das Verwöhnen steht im Vordergrund und nicht, sie schnellstmöglich zum Orgasmus zu bringen.

Je länger sich ihre Lust aufbauen kann, desto besser und intensiver wird ihr Höhepunkt ausfallen – bei dem es nicht selten zur weiblichen Ejakulation kommt. Wenn deine Liebste kommt, ziehst du dich langsam aus ihr zurück und deckst sie zu, damit sie den Moment richtig auskosten und genießen kann.

 
Foto:  B-D-S Piotr Marcinski/Shutterstock.com

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