Themen: MOONBOOTICA, VN

Moonbootica Interview

Buddha Lounge – The Club
Samstag, 2. Dezember, 23 Uhr

Big Room
Moonbootica (Moonbootique/Hamburg)
Benny K. (Stuttgart)

Second Floor
Mario Kober (Googoo Rec./Stuttgart)
Eric Guse (Househalt/Stuttgart)

Special
Shuttle Bus im 30-Minuten-Takt vom Play zur Buddha Lounge!

Gewinnt mit Virtual Nights 3 x 2 Gästelisteplätze! Einfach unten teilnehmen.

VN: Spiegelt sich die HipHop-Vergangenheit in eurem Sound wieder?

Moonbootica: Natürlich. Im Sound massiv, in der Attitüde dezent.

VN: Ihr seid ja ziemlich viel auf Tour, auch im Ausland. Habt ihr bevorzugte Städte oder Clubs, in denen ihr besonders gerne spielt?

Moonbootica: In Städten wie Barcelona, St. Petersburg oder Amsterdam ist man immer gerne zu Gast. Aber da gibt es noch viele mehr. Auch kleine Clubs in unscheinbaren Städten können ungemein viel Spaß machen. Eigentlich sind wir überall gerne.

VN: Vertragt ihr euch denn bei der Produktion eines Long-Players?

Moonbootica: Das passt schon. Wir sind uns glücklicherweise meistens darüber einig, wie das Ergebnis einer Produktion aussehen soll. Ausserdem spielt gegenseitiger Respekt ein grosse Rolle bei uns. Bis auf die eine oder andere schlechte Laune haben wir also hübsche Eintracht!

VN: Und wie harmoniert ihr beim Auflegen?

Moonbootica: Ähnlich gut wie beim Produzieren.

VN: Was macht für euch eine gute Party aus?

Moonbootica: Hitze, Enge und dicke Bässe. Schicke Ladies, coole Typen und noch einiges mehr...

VN:  Am 27. Oktober ist euer zweites Mixalbum „… and then we started to dance“ auf den Markt gekommen. Wie geht ihr bei so einem Projekt vor?

Moonbootica: Relativ simpel. Wir stellen eine Auswahl von Tracks zusammen, die wir benutzen wollen. Die werden dann bei den jeweiligen Labels freigefragt und mixt man das Ganze zusammen!

VN: Wie habt ihr den Hype um euch in der Electro-Szene erlebt?

Moonbootica: Man selber bemerkt das ja gar nicht so extrem. Das Album hat sich gut verkauft und die Clubs, in denen wir spielen, sind knallvoll. Das sind dann so Indizien....

VN: Man bemerkt bei euch bei jedem neuen Track eine Weiterentwicklung, aber trotzdem hört man den unverkennbaren Sound von euch heraus. Wie bekommt ihr diese spezielle Note hin?

Moonbootica: Wir daddeln nach wie vor im Studio herum. Da gibt es kein anderes Konzept. Natürlich beeinflussen uns unsere Erfahrungen dabei. Wir erleben dann doch einiges, eigentlich jedes Wochenende. Im Studio setzt man das meistens unbewusst um. Diese spezielle Note, von der du sprichst, das sind einfach wir. Eine andere Erklärung fällt mir gerade nicht ein!

VN: Inwiefern beeinflusst euch das Publikum bei einem Auftritt?

Moonbootica: Das ist immer Interaktion. Geht es dem Publikum gut, geht es uns auch gut!

VN: Welche Erfahrung habt ihr in Bezug auf das Stuttgarter Publikum gemacht?

Moonbootica: Nur die allerbesten...

VN: Nun die typische Frage. Wann können wir mit einem neuen Produzentenalbum von euch rechnen?

Moonbootica: Mit etwas Glück Ende 2007.

Am Samstag, dem 2. Dezember präsentierten der Club Play und Benztown Artists in der Stuttgarter Buddha Lounge Moonbootica. Zu diesem Anlass führte VIRTUAL NIGHTS ein exklusives Interview!

Teile diesen Beitrag:
FacebookTwitterWhatsAppMessenger
Das könnte dich auch interessieren
Genialer Geheimtipp: So entfernst du Mitesser ohne zu quetschen
Und das in nur 3 Minuten!
10 Menschen, die (zum Glück) nicht wissen, was auf ihren Shirts steht
Ups.
12 miese Ex-Sprüche, die schon beim Lesen weh tun
Autsch
Bang-Boost: Mit der Eichel-Massage zum Orgasmus seines Lebens
Mit diesem kleinen Trick pimpst du euer Sexleben extrem auf.
Endlich 18
So feiert man den Start ins Erwachsenenleben