Themen: Berlin, Funk, Heiko

MUSIC SOUNDS BETTER WITH US mit Heiko Laux, Miguel Rodriguez, Christian Jansen

Berlin Funk
 
Ein neues Jahr wird eingeleitet in der Berlin Funk Historie und es geht gleich laut weiter.
Den Mit Heiko Laux haben wir einen Vertreter Berlinerischer Elektronischer Musik vom Feinsten. Und das schon Seit 1999. Denn das sollte man über Heiko wissen.

Wenn es im Leben des Künstlers Heiko Laux ein Schlüsselerlebnis gibt, dann müsste dieser die Überschrift „Love can’t turn around“ tragen. Es war diese Platte von Farley Jackmaster Funk aus dem Jahre 1986, die den gebürtigen Bad Nauheimer die Weichen für die Zukunft stellte. „Ich wollte mein zukünftiges Publikum genauso glücklich machen, wie ich es bei dieser House-Nummer war. Ich wollte diese Energie spielen und sie weiterleiten“, erinnert sich Heiko. Danach war für ihn klar: entweder ich werde DJ oder Musiker Er entschied sich für den Königsweg und wurde einfach beides.


Berlin
Ende 1999 kam die nächste Zäsur, der Umzug in die deutsche Hauptstadt.

Mittlerweile hatte er als DJ an drei Decks seinem Sound eine weitere Komponente zugefügt. Eine Mix-Kunst, die nicht viele derart souverän beherrschen. „Mit den 3 Turntables ging es los, als ich einmal Marco Carola im Palazzo gesehen habe. Er hatte da aber nur ab und zu eine Platte draufgelegt. Ich habe mir das eine Weile angeguckt und wollte das besser machen. Es hat dann geklappt, ich konnte die drei stabil halten. Mein Sound wurde viel dicker.“

Inzwischen herrschte Hochbetrieb im Kanzleramt. Slip hatte sein Debüt-Album releast, ebenso wie Diego. Die ‚Sense Fiction’ Remix-Serie wurde gefeiert, wobei sich der Ricardo Villalobos-Mix auf Platz 1 der Groove Magazine Top 50 wiederfand.

Heiko war endlich angekommen und hatte sich in Berlin ein kleines Netzwerk mit internationalen Außenposten geknüpft. Auch als DJ reiste er erneut durch die Welt, froh darüber, dass ihm dies bis heute die Gelegenheit gibt, regelmäßig aus der urbanen Materie herauszugleiten, um andere Blickwinkel und Perspektiven zu genießen.

Anfang 2003 brach Heiko in eine neue musikalische Offenheit auf. Hatte er bereits mit seinen früheren Alben angedeutet, dass er sich produktionstechnisch abseits der ‚4-To-The-Floor’-Rhythmik bewegen konnte, so beschleunigte das Zusammentreffen mit Studionachbar Theo Schulte diese Entwicklung. Das daraus entstandene Projekt ‚Offshore Funk’ lässt sich locker als ‚Funky Flow with Club Entertainment’ bezeichnen.

Desweiteren wird Heiko mit zwei Bekannten Residents unterstützt. Miguel Rodriguez und Christian Jansen. Mehr gibt es da nicht mehr zusagen. Wir freuen uns auf einen weiteren Berliner Abend im Blumengold.

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