Themen: SHAKE, HARLEM, hört, Aussehen, Vadering, Hadokening

Nach Harlem Shake: „Hadokening“ und „Vadering“

Hört das denn nie auf?

Die meisten haben noch die Melodie vom Harlem Shake im Ohr, da kommen schon die nächsten Verrückten mit neuen Ideen um die Ecke. Aber was steckt hinter „Hadokening“ und „Vadering“?

Diesmal geht es nicht darum, wer sich am außergewöhnlichsten bewegt und im schrägsten Kostümen zeigt. Das Hadokening bezieht sich auf eine Attacke aus einem Street Fighter Videospiel und der Anime Serie Dragonball. Ziel des Ganzen ist, es so aussehen zu lassen, als könnte man sein Gegenüber mit einer unsichtbaren Energie durch die Luft schmeißen. Ob das einen Sinn hat? Natürlich nicht, es muss nur möglichst echt aussehen und auf einem Foto festgehalten werden.

Das Wort „Vadering“ lässt schon vermuten, dass Darth Vader von Star Wars dahinter stecken. Auch hierbei geht es um eine unsichtbare Macht. Nämlich der, seinen „Gegner“ zu würgen und gleichzeitig hochzuheben, während dieser aber weiter weg steht. Profis im Hadokening sind sind die Japaner - klar! -, bei ihnen ist dieser Spaß nämlich schon weit verbreitet, das Vadering ist wiederum in Nordamerika schon sehr beliebt. 

Wie Hadokening aussieht? Schaut es euch an!
 

Vadering:

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