Themen: Lifestyle, Eltern, Beziehung

Nervige Eltern? Zehn Dinge!

Warum wir immer Kind bleiben.

Es gibt so viele Dinge, mit denen uns unsere Eltern auf den Wecker fallen. Sei es die totale Bemutterung (obwohl man schon seit Jahren nicht mehr zuhause wohnt), gut gemeinte Ratschläge (auf die wir verzichten könnten) und vieles mehr. Aber keine Sorge, ihr seid nicht allein. Dies ist das Eltern-Syndrom.

Hier sind zehn Dinge, die uns an unseren Eltern nerven und die wir später sicher genauso machen werden:


10. Dem Kind ständig etwas zu essen andrehen wollen: „Hier, iss noch was, du bist viel zu dünn!“ – Nein Mama, bin ich nicht und ich esse schon seit vielen Jahren selbsständig und weiß, wann ich satt bin, danke.

9. Dem Kind eine neue Garderobe verschaffen wollen: „Ohje, du musst dir aber mal eine neue Hose kaufen, die hat ja Löcher.“ – Nein nein, die habe ich schon so gekauft, das ist extra so. Schön, dass sie dir gefällt.

8. Verkuppler spielen: „Hast du immer noch keinen Freund? Der Sohn von den Müllers ist doch so nett!“ – Nein, danke. Ich bin Single und glücklich damit! Und wenn, dann möchte ich mir meinen Partner gern selbst aussuchen, ja?

7. Wissen, wie man sich anzuziehen hat: „Kind, du bist viel zu dünn angezogen. Du wirst dich noch erkälten.“ Und anziehen tue ich mich auch schon seit einem Weilchen selber. Ich merke schon, wenn mir kalt ist, Mama.

6. Den Sohn/die Tochter zuhause wie ein Kleinkind behandeln: „Trinkst du Caprisonne? Die magst du doch am liebsten!“

5. An selbstverständliche Dinge erinnern: „Vergiss den Schlüssel nicht, sonst kommst du nachher nicht mehr rein!“ – Ach, wirklich? Ist ja ganz was Neues.

4. Zur Vorsicht ermahnen: „Pass auf, die Straßen könnten glatt sein, du musst vorsichtig fahren!“ – Fahre seit 20 Jahren unfallfrei, in der Zeit muss es wohl im Winter nie glatt gewesen sein; was würde ich nur ohne dich tun?

3. "Taschengeld" geben: „Hier hast du 5 Euro, kauf dir was Schönes.“ - Ähm, danke. Aber ich habe schon seit Jahren ein festes Einkommen, was glaubst du, wie ich meine Miete zahle?

2. Kinder in der Öffentlichkeit laut „Schatz“ oder einen peinlichen Spitznamen aus Kindertagen rufen: „Dickie!! Bring doch bitte noch Milch mit!!“

1. Laut ins Telefon schreien: Ist okay Mama, ich kann dich hören, du musst die Distanz nicht mit deiner Stimme überbrücken.

Hach, liebe Eltern, wir haben euch doch lieb. Und hoffen, dass unsere Kinder es uns genauso nachsehen werden.


Bildquelle: shutterstock.com / Paul Matthew Photography

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