Themen: Mode, Design, Muschi, T-Shirt
Neue Mode: Vagina-Shirts
American Apparel schockt mit neuer Kollektion.

Wenn du etwas zu sagen hast, dann sag es mit einem T-Shirt. Das dachte sich auch die feministische Künstlerin Petra Collins, als sie für das kalifornische Modelabel „American Apparel“ Kleidung designen sollte. Dabei kam ein einschlägiges T-Shirt raus, dass aktuell im Netz für Aufregung sorgt. Darauf zu sehen: Eine Zeichnung einer behaarten und blutenden Vagina, die von einer Hand angefasst wird. Einfach zu viel des Guten?
Manche bezeichnen diese Art von Kunst als abstoßend, abscheulich und unangebracht. Die Künstlerin freut sich über die Aufmerksamkeit, die sie mit ihrer Mode erregte. „Es ist beeindruckend. Ich bin nicht überrascht. Es ist genau das, was ich wollte, weil es genau das bestätigt, was ich mit dem Shirt ausdrücken will“, so Collins gegenüber vice.com. Ganz besonders im prüden Amerika gehen die Meinungen ganz weit auseinander. So schreibt ein Leser der Huffington Post zum Beispiel „Ich habe mir gerade 12 bestellt. Eines pro Monat“. Einem anderen wiederum „fehlen einfach nur die Worte“.
Dabei ist Collins nicht die erste Feministin, die solch kontoverse Teile designed hat. Auch das Label „hannaisawful" produzierte bereits ein Shirt mit der Aufschrift: „Kein Uterus? Keine Meinung!".
Als Collins ein Foto ihres Vagina-Shirts auf ihrem Instagram-Profil postete, wurde dies umgehen gelöscht, was die Diskussion noch mehr anfachte. Was denkt ihr? Ekelhaft oder mutig?
Fotos: Screenshots via American Apparel & etsy.com








