Neues Jahr, neuer Style:

Darum lohnt sich ein Stilwechsel

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Der Jahreswechsel ist immer eine gute Gelegenheit, um das eigene Leben zu reflektieren: Was ist im vergangenen Jahr gut gelaufen? Was möchtest du im neuen Jahr verändern und welche Ziele willst du erreichen? Vielleicht planst du auch modisch einen Neuanfang und wagst es, deiner Garderobe (endlich) ein Upgrade zu verpassen. Schließlich gibt es gute Gründe dafür, den persönlichen Stil alle paar Jahre auf den Prüfstand zu stellen.

So erfindest du dich modisch neu
Für manche Menschen ist Mode nur ein Mittel zum Zweck, um in allen Situationen angemessen gekleidet zu sein und beispielsweise im Winter nicht zu frieren. Sie sehen dahinter keinen tieferen Ausdruck ihrer Persönlichkeit, zumindest auf den ersten Blick. Wenn es auch dir bislang so geht, lohnt sich jedoch ein zweiter Blick auf die Frage: Wie sehr achtest du selbst in deinem sozialen Umfeld auf Mode? Die Antwort wird dich überraschen, denn garantiert ziehst auch du Rückschlüsse vom Aussehen deines Gegenübers auf dessen Persönlichkeit. Es handelt sich hierbei schließlich um einen ganz natürlichen Mechanismus, denn das Gehirn versucht automatisch, alle Informationslücken zu füllen. Das gilt auch, wenn du auf eine dir noch unbekannte Person triffst – und deren Kleidung ist eine hervorragende Quelle für solche Informationen.

• Die Rolle der Mode im Beruf…
Diese Einsicht kann auch für dich der Anlass sein, um dich doch intensiver mit der Thematik auseinanderzusetzen und deinen Style auf Vordermann zu bringen. „Kleider machen Leute“, sagt man schließlich nicht ohne Grund. Das gilt beispielsweise im Berufsleben, wo das Aussehen durchaus eine wichtige Rolle für den Erfolg spielt, was durch zahlreiche Studien mittlerweile unumstritten ist. Dabei geht es nicht unbedingt um makellose Schönheit oder Attraktivität, sondern eher um Konformität. Kurz gesagt: Je erfolgreicher du aussiehst, desto erfolgreicher wirst du sein. Natürlich gehören auch andere Faktoren hinzu wie Leistung, doch der richtige „Look“ kann dir viele Türen öffnen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass dir der falsche „Look“ so manche Tür verschließen kann.

• …und in privaten Beziehungen
Auch im Privatleben achten viele Menschen mehr auf das Aussehen, als sie gerne zugeben möchten. Erneut steht dabei nicht unbedingt Schönheit im Vordergrund, doch wir alle leiten vom Kleidungsstil einer Person gewisse Annahmen über ihren Charakter ab. Das beginnt bei offensichtlichen Dingen wie dem Bandshirt: Wir gehen davon aus, dass er oder sie diese Band wirklich gerne hört, ziehen also Rückschlüsse über seinen oder ihren Musikgeschmack. Und das endet bei kleinen Details wie der Uhrenmarke, die uns etwas über die finanziellen Verhältnisse des Gegenübers verraten kann. Sicherlich fallen nicht jedem solche Details auf, doch wer sich ein bisschen auskennt, achtet automatisch auf entsprechende Hinweise wie eben gewisse Marken der Accessoires, den Bandnamen auf dem Shirt oder die Skater-Schuhe, die Hinweise auf ein Hobby geben. Damit ist die Liste an Beispielen noch lange nicht zu Ende.
Schlussendlich drückt also jeder Mensch durch seine Kleidung die Zugehörigkeit zu einer Gruppe aus; das gilt sowohl im Privat- als auch im Berufsleben. Selbst, wenn du dich bewusst dagegen entscheidest, dir Gedanken über Mode zu machen oder dich jeden Morgen zu stylen, gehörst du damit einer Gruppe an…eben jener, die sich aus Styling scheinbar nichts macht und dadurch in gewisser Weise stumm gegen die moderne Konsumgesellschaft sowie deren Oberflächlichkeit rebelliert. Du siehst: Du kannst nicht nichts aussagen, wenn es um dein Aussehen geht. Besser ist es daher, bewusst zu gestalten, was deine Kleidung, deine Accessoires, deine Frisur & Co über dich aussagen. Warum? Weil du dann auch genau jene Leute anziehst, die zu dir passen, sei es in Freundschaften, in der Liebe oder eben im Beruf. „Your vibe attracts your tribe“, lautet diesbezüglich ein weiteres bekanntes Sprichwort.

• Kleidung sollte deine Persönlichkeit unterstreichen
Egal, ob du dir darüber bislang noch niemals Gedanken gemacht hast oder ob Mode eine deiner größten Leidenschaften ist: Es lohnt sich aus den genannten Gründen in jedem Fall, deinen eigenen Stil in regelmäßigen Abständen zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verändern. Immerhin entwickelst du dich im Laufe der Zeit auch als Persönlichkeit weiter und diese Veränderung sollte sich ebenfalls im Kleidungsstil widerspiegeln, damit er noch optimal zu dir passt. Frag dich daher, ob deine Kleidung deine Persönlichkeit bereits unterstreicht und wenn nicht, wie du das in Zukunft erreichen könntest. Dafür gehst du am besten wie folgt vor:
• Hole alle Klamotten aus dem Kleiderschrank und gehe sie Stück für Stück durch. Frage dich dabei, was du noch gerne trägst und womit du dich hingegen nicht mehr identifizierst. Letztere kannst du aussortieren – es sei denn, du brauchst diese noch, beispielsweise für den Job.
• Sieh nun die Kleidungsstücke an, die übriggeblieben sind, und frag dich, was sie über deine Persönlichkeit aussagen.
• Wechsle daraufhin die Perspektive und überlege, was deinen Charakter ausmacht. Frage dich, ob dein aktueller Stil dazu passt, ob er also einen realistischen Eindruck von deiner Persönlichkeit vermittelt.
• Wenn nicht, kannst du im nächsten Schritt ein neues Konzept entwickeln, wie du dich fortan so kleidest, dass du dich in den Klamotten wirklich als du selbst fühlst – sprich rundum wohlfühlst.
Ein Stilwechsel ist also immer auch eine Gelegenheit, um dich selbst besser kennenzulernen und Veränderungen in deiner Persönlichkeit zu erkennen. Oft kommen sie nämlich schleichend und du bemerkst sie im Alltag überhaupt nicht. Nimm dir daher beispielsweise vor, ein- bis zweimal jährlich eine solche „Bestandsaufnahme“ zu machen…von deiner Persönlichkeit und von deinem Kleiderschrank. Trotzdem wurde bereits deutlich, dass auch äußere Einflüsse eine Rolle spielen, beispielsweise der Job. Nicht immer kannst du dort frei wählen, welche Klamotten du trägst. Ebenso machen dir dein Figur-oder Farbtyp vielleicht manchmal einen Strich durch die Rechnung, wenn es um dein Wunsch-Outfit geht.


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Auch solche Faktoren musst du in diesem Prozess also berücksichtigen. So kannst du innerhalb gewisser Grenzen deinen eigenen Look finden, der zu dir selbst und eben zum jeweiligen Anlass passt. Das bedeutet, dass du beispielsweise im Job kein Kostüm mit Rock tragen musst, wenn du dich darin nicht wohlfühlst, sondern eines mit Hosen wählst, wenn du dich darin eher wiederfindest. So oder ähnlich können Kompromisse aussehen, wenn du deinen Kleidungsstil in manchen Situationen nicht völlig frei wählen kannst – um dich dennoch wohlzufühlen und gleichzeitig Konformität zu wahren. Dann kannst du Persönlichkeit zeigen, aber dir trotzdem sicher sein, niemals negativ aufzufallen. Und das ist schließlich, was die meisten Menschen als stilvoll bezeichnen würden.

Der Weg zu einem stilvolle(re)n Look
Beim Kleidungsstil gibt es also kein „Richtig“ oder „Falsch“. Es gibt nicht den einen Look, den jeder im Schrank haben sollte. Stattdessen geht es darum, deinen ganz individuellen Style zu finden und diesen an die jeweilige Situation anzupassen. Im ersten Schritt solltest du dir also darüber bewusst werden, welche Wirkung dein Outfit erzielen soll. Bei einem Date möchtest du vielleicht besonders feminin aussehen, im Job hingegen eher maskulin. Beim Meeting mit Geschäftspartnern willst du wahrscheinlich erfolgreich wirken, im Privatleben identifizierst du dich aber eher mit einem schlichten sowie bodenständigen Look. Stil bedeutet also, deine Außenwirkung in jeder Situation bewusst zu steuern, anstatt sie dem Zufall zu überlassen. Aber wie?

• Accessoires gekonnt einsetzen
Schon kleine Details wie eleganter Schmuck oder ein buntes Halstuch können deinen Look komplett verändern. Du kannst und solltest Accessoires deshalb gezielt einsetzen, um deine Persönlichkeit auszudrücken oder einen gewissen Eindruck beim Gegenüber zu hinterlassen. Mit der Uhr ist dafür bereits ein typisches Beispiel gefallen: Vor allem, aber nicht nur, im Berufsleben wird häufig darauf geachtet, ob du eine Uhr trägst und von welcher Marke. Große Namen wie Rolex lassen dich unmittelbar erfolgreicher und wohlhabender wirken, was schlichtweg an den Preisen der Luxusmarke liegt – weshalb die Uhren von manchen Menschen sogar als Geldanlage genutzt werden. Zugleich werten die Uhren durch ihr elegantes Aussehen dein Outfit auf. Sei es also im Job, bei einem Date oder bei einer anderen Gelegenheit, bei der du Erfolg ausstrahlen möchtest: Solche Accessoires helfen dir dabei. Selbiges gilt beispielsweise für Handtaschen oder Schuhe von Luxusmarken, ebenso wie für offensichtlich teuren Schmuck.
Doch es müssen nicht immer Accessoires von (teuren) Marken sein. Viele Menschen setzen gezielt ein Statement, indem sie solche Marken meiden und auf „Low-Fashion“-Teile setzen. Sie kaufen diese vielleicht sogar aus zweiter Hand oder von Flohmärkten, wodurch sie noch mehr Einzigartigkeit bringen, ohne auf große Namen zu setzen. Vor allem im Privatleben kannst du dadurch zeigen, dass du zwar Stilbewusstsein hast, aber auch ohne teuren Schmuck & Co toll aussehen kannst. Die gute Nachricht lautet: Du musst dich nicht entscheiden zwischen „No-Name“- und Marken-Accessoires, sondern du solltest diese immer passend zur Situation einsetzen – eben je nachdem, wie du beim jeweiligen Anlass wahrgenommen werden willst. Je größer also deine Auswahl an solchen kleinen Details ist, desto weniger auffällig muss deine Garderobe im Gesamten sein. Denn schon ein schlichtes Kleid oder einen klassischen Anzug kannst du mit den richtigen Accessoires als Hingucker vollständig verändern. Lerne also, mit diesen Möglichkeiten zu spielen und deinen Look dadurch zu komplettieren.

• Die Bedeutung der Schuhe nicht unterschätzen
Auch die Schuhe haben eine großen Einfluss auf die Gesamtwirkung deiner Kleidung. Im Berufsleben wird oft akribisch darauf geachtet, dass du angemessene sowie saubere Schuhe trägst. Es gibt aber auch Branchen und Unternehmen, bei denen du mittlerweile ganz leger in Sportschuhen oder sogar Flip Flops auftauchen darfst. Und auch im Privatleben achtest du sicherlich bewusst oder unbewusst darauf, welche Schuhe ein Mensch trägt. Sneakers werden dabei gerne mit Sportlichkeit und Energie assoziiert. Nietenbesetzte Biker-Boots wecken die Annahme, dass er oder sie eher zu den wilden Persönlichkeiten gehört. High Heels heben bei Frauen hingegen ihre Weiblichkeit hervor und Loafers erwecken oft den Eindruck, dass er oder sie besonders stilbewusst sei. Diese sind nur einige mögliche Assoziationen, die häufig durch Schuhe entstehen und daher solltest auch du (mehr) auf die eigene Schuhwahl achten und überlegen, was du damit über dich selbst aussagst.

• Marken bewusst auswählen – oder eben nicht
Was bei den Accessoires gilt, gilt auch im großen Ganzen: Markenprodukte fallen auf und sollten daher bewusst eingesetzt werden. Du kannst dabei auf günstige Marken oder Kleidungsstücke ohne erkennbare Marke setzen. Entscheidest du dich hingegen für bekanntere beziehungsweise teurere Marken, sollten sie zu deiner Persönlichkeit passen. Überlege also, was sie jeweils aussagen, sprich zu welcher „Gruppe“ du dich mit der Marke zugehörig fühlst. Manche werden schließlich mit speziellen Hobbys in Verbindung gebracht, andere mit gewissen Berufen und wieder andere mit einer sozialen Schicht. Damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende, aber es wird bereits deutlich, dass du Marken bewusst kaufen und einsetzen solltest; was ebenso beim Verzicht auf erkennbare Marken gilt. Beides ist ein Statement!

• Auf die Passform kommt es an
Zuletzt ist für einen stilvollen Look immer ausschlaggebend, dass die einzelnen Teile richtig sitzen. Die Passform muss also zu deiner Größe, Figur & Co passen. Nur dann wirkt dein Outfit stimmig und erzielt den gewünschten Wow-Effekt – unabhängig davon, ob es sich um den edlen Business- oder einen lässigen Alltagslook handelt. Nimm dir daher ausreichend Zeit, um die online oder offline gekaufte Kleidung in Ruhe anzuprobieren und gegebenenfalls umzutauschen. Was dir nach einiger Zeit nicht mehr passt, solltest du im Zuge deines alljährlichen Stilwechsels austauschen oder zumindest so lange ungetragen lassen, bis es wieder wie angegossen sitzt. Es kommt also nicht nur darauf an, was du trägst, sondern auch darauf, wie du es trägst.

Lebensstil und persönliche Ziele miteinbeziehen
Allein aus optischen Gründen lohnt sich demnach ein Stilwechsel und jedes neue Jahr ist dafür ein hervorragender Anlass. Zu diesem nehmen sich nämlich viele Menschen auch Vorsätze, sprich sie setzen sich Ziele für die kommenden Monate. Deine Kleidung an diese Ziele anzupassen, kann dir zusätzliche Motivation bringen und ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. Es ist deshalb nicht nur wichtig, dass du äußere Faktoren wie deinen Figurtyp oder deinen Job bei der Kleiderwahl berücksichtigst, sondern mindestens ebenso wichtig ist dein „Inneres“. Konkret bedeutet das, dass dein Outfit stets auch deinem persönlichen Geschmack und dem Selbstbild entsprechen sollte, das du von dir hast – oder in Kürze haben möchtest. Du willst im Job erfolgreicher werden? Dann kleide dich entsprechend! Du willst entspannter werden? Dann kleide dich entsprechend! Du willst dich erwachsener fühlen? Dann kleide dich entsprechend! So bestimmt du nämlich, wie du von anderen Personen wahrgenommen wirst und wie du dich selbst wahrnimmst, beispielsweise im Spiegel oder auf Fotos.

• Kleide dich für dein zukünftiges Ich
Kleidung wirkt somit stets in zwei Richtungen: Sie drückt aus, wer du bist, aber sie kann dein Selbstbild auch verändern. Damit ist sie ein tolles Hilfsmittel, um deine guten Vorsätze im neuen Jahr umzusetzen. Wenn du mehr Sport machen willst, kannst du beispielsweise neue Sportklamotten kaufen, in denen du dich wohlfühlst und mit denen du es kaum erwarten kannst, endlich ins Training zu gehen. Überlege also, wer du bist und wer du sein willst. Dann kannst du deinen Kleidungsstil entsprechend anpassen und du wirst dich fühlen wie ein neuer Mensch – garantiert.

• Praktikabilität nicht vergessen
Zuletzt muss deine Kleidung aber auch praktisch sein. Je nachdem, wie dein Alltag aussieht, brauchst du also entsprechende Klamotten und Accessoires. Wenn du in einer kalten Gegend wohnst, benötigst du mehr Winterausrüstung. Wenn du gerne wanderst, brauchst du Wanderschuhe. Wenn du im Homeoffice arbeitest, machst du das vielleicht am liebsten in bequemen Jogginghosen. Du wirst also unwillkürlich jene Klamotten wählen, die du für dein anstehendes Tagesprogramm als praktisch erachtest und auch dadurch ergibt sich automatisch dein individueller Look. Ziel sollte daher sein, dass deine Klamotten nicht nur optisch ansprechend, sondern auch praktikabel sind. Dann sind sie die perfekte Wahl für den jeweiligen Anlass und sagen mehr über dich aus, als du vielleicht annehmen würdest. Es ist daher durchaus interessant, einmal einen objektiven Blick auf deinen Kleiderschrank und deine Lieblingsklamotten zu werfen, um dich selbst besser kennenzulernen – sozusagen aus einer neuen Perspektive.

Was ein neuer Style bewirkt
Schlussendlich kommt ein Stilwechsel also vor allem dir selbst zugute, denn er verändert dein Selbstbild und kann daher eine positive Veränderung in deiner Persönlichkeit anstoßen. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass du von deinem Umfeld anders wahrgenommen wirst, was einerseits an der Optik und andererseits an deiner Ausstrahlung liegt. Denn in einem Outfit, mit dem du dich identifizierst und in dem du dich rundum wohlfühlst, bist du automatisch selbstbewusster. Dadurch nimmst du eine aufrechtere Körperhaltung ein, gehst offener auf andere Menschen zu, lächelst mehr oder suchst Augenkontakt. Es sind solche kleinen Veränderungen in deinen Gewohnheiten, die dein Leben im Gesamten verändern können. Plötzlich hast du vielleicht mehr Erfolg beim Flirten oder im Job, weil du schlichtweg auffällst, und zwar positiv.
Ein Stilwechsel ermöglicht dir also, dein persönliches Wachstum zu erkennen, zu fördern und für dein Umfeld sichtbar zu machen. Allein deshalb ist es wichtig, den eigenen Kleidungsstil in regelmäßigen Abständen zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verändern. Das muss nicht bedeuten, deinen Kleiderschrank einer Kompletterneuerung zu unterziehen. Oft reicht es schon aus, Altes auszusortieren und Neues hinzuzufügen, seien es Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires. Auch kannst du deine Klamotten einfach anders kombinieren oder du nähst sie selbst um, damit sie deinem neuen Geschmack entsprechen. An dieser Stelle ist also Kreativität gefragt. Dabei kannst du dich gerne von den jeweiligen Trends der Saison inspirieren lassen, dann ist dein Look nämlich nicht nur individuell, sondern auch topmodern – und wird garantiert begeistern.

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