Themen: Vagina, Sex & Liebe

Nicht mehr normal: Die Vagina von diesem Mädel ist ein krasses Phänomen

Und so geht sie damit um.

Quelle: Screenshot via Kaylee Moats / Facebook

Kaylee sieht auf den ersten Blick aus wie eine ganz normale junge Frau aus. Zwischen ihren Beinen gibt es allerdings ein Problem, das sie zu etwas ganz Besonderem macht.

Die hübsche Amerikanerin lebt in Arizona – und dort lernte sie auch ihren Freund Robbie am College kennen. Die zwei sind schwer verliebt und genießen ihre Beziehung. Nur auf Sex müssen sie leider verzichten. Der Grund ist aber nicht etwa ihre konservative Einstellung oder religiöse Überzeugung – sondern eine Krankheit mit dem umständlichen Namen Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom (MRKH).


Dieses seltene Syndrom sorgt dafür, dass Kaylee keine Öffnung in ihrer Vagina hat – außerdem fehlen ihr Uterus und Gebärmutterhals. Im Gespräch mit der New York Post gab sich die Studentin sehr offen über sprach über ihre krankheitsbedingen Probleme. Insbesondere gegenüber ihrem neuen Freund Robbie war sie extrem verunsichert: Wie sagt man seinem Partner, dass einem das „Loch“ in der Vagina fehlt?


Als Kaylee sich endlich überwinden konnte und das heikle Thema MRKH ansprach, reagierte ihr Auserwählter natürlich erst einmal sehr verwirrt. Nachdem er die Schock-Botschaft verdaut hatte, nahm er seiner Freundin aber schnell ihre Sorgen. Er will sie unterstützen und versprach, dass die Krankheit nichts an seiner Liebe zu ihr ändern würde. Wie süß. Jetzt legt er jeden Monat 50 Dollar für eine Operation zurück, die die Vagina seiner Freundin „öffnen“ könnte.


Denn Kaylees Krankenkasse weigert sich, eine entsprechende Operation zu bezahlen, angeblich sei die OP ein „kosmetischer Eingriff“ – naja. Um das Ganze zu beschleunigen hat die Familie der Betroffenen eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen, um die 15.000 Dollar teure Maßnahme so zahlen zu können. Mittlerweile sind schon 10.000 Dollar zusammen gekommen und wir drücken den zwei Verliebten die Daumen, dass sie ganz bald ihre Liebe ausleben können.

Foto: Screenshot via Kaylee Moats / Facebook

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