Nie wieder Knöllchen dank Facebook

Facebook soll vor Radarfallen schützen

Nie wieder Knöllchen dank Facebook: Facebook soll vor Radarfallen schützen
Ein Leben ohne Knöllchen wäre doch viel angenehmer. Nie wieder hohe Bußgeldstrafen oder ins Nichts führende Diskussionen mit der Polizei und generell einfach weniger Stress.
Blitzerwarnungen per Facebook sind heiß begehrte Informationen unter Autofahrern. Auch mehrere private Seiten warnen im Internet vor versteckten Radarfallen. Aber nicht nur diejenigen unter uns, die gerne mal in eine Blitzkontrolle geraten, sehen positive Aspekte in der Präventionsaktion. Der ADAC und die Polizei erhoffen sich dadurch eine Risikobegrenzung. Immerhin passt man seine Geschwindigkeit entsprechend an, wenn man weiß, wo geblitzt wird, wodurch wiederum das Unfallrisiko enorm gemindert wird.

Die Radar-Warnungen erweisen sich also als äußerst nützlich, sollten aber mit Vorsicht genossen werden. Durch die schnelle Informationsbeschaffung via Smartphone neigt man dazu, auch während der Fahrt einen Blick auf sein Handy zu werfen, warnt ein Mitarbeiter des Automobilclubs. Somit würde man das genaue Gegenteil von Verkehrsunfallprävention erzielen.

Ansonsten wird die Aktion aber vom ADAC sehr begrüßt, schließlich profitieren beide Seiten davon. Tempolimits bestehen ja nicht ohne Grund und sollen vor dem eigenen Verhalten sowie jenem anderer schützen

Die Präventionsmaßnahme trug nach Angaben der Polizei zwar bis jetzt noch nicht viele Früchte, scheint aber in Zukunft eine Minderung von Verkehrsunfällen und das Seelenwohl des Bürgers zu versprechen. Auf jeden Fall eine gute Idee, um den Geldbeutel zu schonen und, was noch viel wichtiger ist, das Unfallrisiko zu verringern. Wir sagen: Daumen hoch!

Bildquelle/Flickr DirkVorderstraße
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