Themen: Stop, James, DUNCAN

No more Blue

Ganz besonderes Augenmerk hat Duncan beim Schreiben des Albums auch auf die Texte gelegt. „Einer meiner Lieblingstracks ist „What Are We Waiting For“, erklärt der inzwischen 27-jährige Sunnyboy. „Ich liebe die Melodie des Songs, und auch das Gefühl, das er vermittelt. Auch auf „Somebody Still Loves You“, „Frequency“ und „I Don´t Wanna Stop” bin ich sehr stolz, weil sie in ihren Texten wirklich bewegende Geschichten erzählen.“
Duncan scheut sich auch nicht, zuzugeben, dass die Aussicht, zukünftig als Solo-Künstler zu arbeiten, ihn auch mit ein wenig Angst erfüllt. „Einerseits macht mich das ziemlich nervös, andererseits ist es auch sehr aufregend. Ich kann es kaum erwarten, wieder nach draußen zu gehen und vor Publikum zu spielen, denn das ist es, was mir am meisten Spaß macht!“

1.Sooner Or Later
2.Suffer
3.I Come Alive
4.Can´t Stop A River
5.I Don´t Wanna Stop
6.What Are We Waiting For?
7.Amazed
8.Turn My Head
9.Letter To God
10.Breathing
11.Frequency
12.Somebody Still Loves You
13.Save This Moment For Me

Zwischen 2001 und 2003 hat Duncan James mit seiner über alle Maßen erfolgreichen Popband BLUE die atemberaubende Summe von 13 Millionen Platten verkauft. In diesem Sommer nun kehrt der ehemalige Boyband-Star ins Rampenlicht zurück: mit seinem Solo-Debütalbum „Future Past“.
Unterstützung erhielt er dabei von so hochkarätigen Co-Autoren und Produzenten wie Stephen Lipson (Annie Lennox, Simple Minds), Andreas Carlsson (Britney Spears, N’ Sync) und Peter Vettese (Bee Gees, Beverly Knight).
„Ich habe hart daran gearbeitet, Material zu schreiben und aufzunehmen, auf das ich auch stolz sein kann. Ich hatte die Möglichkeit, mit großartigen Künstlern zu arbeiten und so einen Sound zu schaffen, der mir wirklich hundertprozentig entspricht. Dabei war es wichtig, dass ich mir genügend Zeit gelassen habe, so lange an jedem Track zu arbeiten, bis ich damit völlig zufrieden war.“
Romantic Pop, das ist es, was Duncan James uns präsentiert. Eingängige Hooklines, gefühlvolle Melodien, kraftvolle Nummern, überzeugende Produktion, also alles, was Major gegenüber Indie ausmacht - und das sei hier einmal als Kompliment verstanden.
„Future Past“ ist auch eine Reise durch diverse Gefühlszustände. Sie beginnt beim Album-Opener „Sooner Or Later“ und führt über das eindringliche „I Dont Wanna Stop“ bis hin zum bittersüßen „What Are We Waiting For“ und dem beschwingten „I Come Alive“. Und wer bei „Can´t Stop A River“ genau hinhört, der wird erkennen, dass hier kein Geringerer als Seal für James zum Notenblatt gegriffen hat.Was haben sie gemeinsam? Klar, alle haben in Boybands angefangen, deren Musik Glitzern in den Augen kleiner Mädchen hervorbrachte und den Widerschein von hunderten Wunderkerzen in ebensovielen Zahnspangen. Und alle begannen schon bald eine "echte" Karriere als eigenständige Künstler. Das will auch Duncan James erreichen. Das Zeug dazu hat er. Justin Timberlake. Ronan Keating. Robbie Williams.

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