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Nudeln aus dem 3D-Drucker
Essen zum Selbstausdrucken?

3D-Drucker liegen derzeit voll im Trend. Und das nicht nur in die Textilindustrie, sondern ab sofort auch in der Küche. Der italienische Lebensmittelkonzern „Barilla“ tüftelet zusammen mit dem niederländischen Institut „TNO“ an einem 3D–Drucker, der künftig alles ausspuckt, was mit Nudeln zu tun hat.
Schräger geht es ja wohl nicht. Dabei sollen unterschiedliche Patronen in den Drucker eingesetzt werden können, die entweder den Teig, die Zwiebeln oder die Tomaten produzieren sollen, berichtet der „Stern“. Ein USB–Stick gibt die entscheidende Mengenanzahl an. Doch damit nicht gut. Man möchte Pasta in verschiedener Form präsentieren. Beispielsweise soll es möglich sein die Nudeln in Form einer Rose herstellen zu können.
Was hat das Ganze noch mit Genuss zu tun? Aber das kann uns auch egal sein, denn laut einer Forsa-Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) achten wir Deutschen lediglich auf leckeres Essen. Gesund ist also nicht unser Thema. Laut TK–Chef Baas haben wir in unserem Alltag keinen Raum mehr für die Ernährung. Grade im Berufsleben fällt entspanntes und gesundes Essen definitiv aus. Aber ob ein 3D-Drucker zum Selbstdrucken unseres Essens da die Lösung ist? Schnell und einfach ist eben nicht immer gut.
Foto: Swirls Of Cooked Spaghetti / Picture Of Surprised Businesswoman via Shutterstock








