Thema: Sex
Outdoor-Sex: Das sind die besten und schlechtesten Locations
Der Sommer wird heiß.

Die Temperaturen steigen so langsam und wecken in uns echte Frühlingsgefühle. Doch für den gewissen Kick reicht uns das heimische Bett oft nicht. Stattdessen zieht es viele Paare ins Freie, um sich ihrer Lust hinzugeben. Doch nicht jeder Ort eignet sich zum Vögeln – wir haben die Tops und Flops für euch zusammengefasst.
Am Strand: Als Teenie hat man oft die romantische Vorstellung von einer heißen Urlaubsliebe, die im weißen Sand ihren Höhepunkt findet. Die Realität sieht leider oft ganz anders aus und so kommt es oft nach einem feucht fröhlichen Clubbesuch zum Stelldichein am Strand. Der ist dann oft nass und kalt und im schlimmsten Fall schürft man sich die Knie an Muscheln auf. Wenn dich dann noch die örtliche Polizei entdeckt, ist der Reinfall perfekt.
Im Auto: Der Klassiker unter den Sexorten im Freien ist definitiv das Auto. Hier sind wir irgendwie noch geschützt und dennoch hat man dieses verruchte Kribbeln des Verbotenen. Bequem ist so eine Rückbank natürlich nicht gerade, aber mit der richtigen Stellung bekommt man auch das hin. Erlebt haben, sollte man es allemal.
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Auf dem Balkon: Wenn wir nicht gerade im ersten Stock zum Innenhof hin wohnen, kann Sex auf dem Balkon eine wirklich aufregende Nummer sein. Besonders prickelnd ist es, sich zusammenzureißen, damit man nicht laut stöhnt und die Nachbarn auf sich aufmerksam macht. Also verlegt eine laue Sommernacht doch kurzerhand mal nach draußen, statt es euch im Bett bequem zu machen.
Im Wasser: Ob im Schwimmbad oder im Meer, Sex im Wasser kann man oft ziemlich gut verheimlichen – allerdings sollte es hier auch wirklich nur bei einem Quickie bleiben. Schließlich werden die anderen Badegäste misstrauisch, wenn man sich eine halbe Stunde im kühlen Nass „umarmt“. Darüber hinaus sollte man je nach Gewässer daran denken, dass man sich auch ganz schnell eine Infektion einfangen kann und diese Vorstellung zerstört die Erotik dann doch ganz schnell.
Im Grünen: Wer liebt es nicht, im Sommer mit dem Fahrrad ins Grüne zu fahren und es sich auf einer Picknickdecke gemütlich zu machen. Doch statt einer kleinen Brotzeit, gibt es dort natürlich noch viel mehr zu vernaschen. Als Ort der Begierde sollte man sich natürlich keinen Park am Sonntagnachmittag aussuchen, sondern eine weniger gut besuchte Location, bei der man nicht direkt auf dem Präsentierteller landet. Allerdings muss man sich darauf einstellen, dass man Besuch von kleinen Plagegeistern wie Mücken und Ameisen bekommt. Wen das nicht weiter stört, der kann sich im nächsten Wäldchen einfach seiner Lust hingeben.
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