Themen: Frau, Sex, Fun, Sport, Mann
Pick-Up-Artist - Macho 2.0
Frauen-Aufreißen als Sport.

Die Herren der Schöpfung haben sich ein neues Hobby gesucht. Pick-Up-Artist heißt die ausgelernte Form dieses Spiels. Worum geht’s dabei? Es ist simpel: Je mehr Frauen man ins Bett bekommt, desto besser. Also eigentlich ein altbekanntes Macho-Gehabe in der Version 2.0.
Das Wort "Pick-Up-Artist" setzt sich aus den englischen Begriffen "pick up" für "abschleppen, aufreißen " und "Artist" für "Künstler" zusammen. Man könnte ja fast auf eine Art Kunstform vermuten, aber da wir „Frauen-Abschleppen“ nicht als eine höhere Kunst ansehen, lassen wir das mal ganz lapidar fallen. Bekannt wurde dieser „Männer-Typus“ durch das 2005 publizierte Buch „The Game“ des amerikanischen Journalisten Neil Strauss, der erstmals Beobachtungen der immer populärer werdenden Pick-Up-Artisten-Szene formulierte. Mittlerweile gibt es auch viele Anhänger in Deutschland.
Man könnte es auch als ein Sport bezeichnen. Je mehr Frauen, desto mehr Ruhm und Ehre. Berichtet und dokumentiert wird dann alles genauestens auf Foren wie www.pickupartist.de. Wie ehrgeizige Sportler eben. Nur dass über Eroberungen, Beschreibungen der falschen Spielchen und Tipps, wie man die weibliche Spezies gefügiger macht, berichtet wird. Und was machen Sportler natürlich auch? Genau, üben. Dafür gibt es sogar schon Seminare, in denen „Mann“ lernt, wie er Frauen richtig verführt und schneller ins Bett bekommt. Dabei wird nicht nur das Komplimentieren in vollem Maß praktiziert, in solchen Kursen sollen auch ausgeklügelte Strategien und psychologische Verhaltensweisen studiert werden.
Aber warum treiben die sogenannten Pick-Up-Artisten diese abgekarteten Spielchen? Es gibt verschiedene Beweggründe: Viele Männer mussten sich ihr Leben lang mit Kumpel-Status abgeben, die meisten hatten das wohl einfach satt. Andere wollen ihr geringes Selbstbewusstsein damit aufpolieren. Und für einige ist es auf den Punkt gebracht einfach nur ein guter Zeitvertreib. Aber es gibt auch schüchterne Männer mit einer schlechten Trefferquote in der Damenwelt oder einem niedrigen Selbstbewusstsein, die sich an solchen Aufreißerkursen anmelden, um sich besser in der Frauenwelt auszukennen. Was vermutlich auch nur auf einen Trugschluss hinaus läuft. Aber das verraten wir natürlich nicht.
Aber warum treiben die sogenannten Pick-Up-Artisten diese abgekarteten Spielchen? Es gibt verschiedene Beweggründe: Viele Männer mussten sich ihr Leben lang mit Kumpel-Status abgeben, die meisten hatten das wohl einfach satt. Andere wollen ihr geringes Selbstbewusstsein damit aufpolieren. Und für einige ist es auf den Punkt gebracht einfach nur ein guter Zeitvertreib. Aber es gibt auch schüchterne Männer mit einer schlechten Trefferquote in der Damenwelt oder einem niedrigen Selbstbewusstsein, die sich an solchen Aufreißerkursen anmelden, um sich besser in der Frauenwelt auszukennen. Was vermutlich auch nur auf einen Trugschluss hinaus läuft. Aber das verraten wir natürlich nicht.
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