Themen: Sex, Crowdfunding, Prostitution, Piggy Bank Girls, Erotic Crowdfunding

Piggy Bank Girls – Kohle machen mit Nacktfotos!

„Erotic Crowdfunding“ oder Prostitution?

Du brauchst Geld, du machst dich nackig, du findest einen spendablen Fan. Das Prinzip von Piggy Bank Girls ist genial. Es ist die erste „Erotic Crowdfunding“ Plattform für Mädchen. Und mit ein bischen nackter Haut hat man das neue Tattoo oder einen Laptop schnell zusammen. So einfach oder moderne Prostitution?

Wie auch beim regulären Crowdfunding auf Webseiten wie „indiegogo“ müssen die Mädels zunächst eine Art Teaser-Video drehen, um einen Spender zu finden. Darin müssen sie darlegen, wozu sie die Spende brauchen und mit ihrer „Persönlichkeit“ überzeugen. Unschwer zu erraten, dass bei „Piggy Bank Girls“ wohl gilt: Je schweinischer das Video ist, desto höher die Chance, die Aufmerksamkeit der Spender auf sich zu ziehen. Möchte jemand ein Mädchen „unterstützen“ kann er oder sie sich als Spender eintragen lassen. Doch selbstlose Unterstützung und einfache Persönlichkeit sind natürlich nicht die Hauptmotivationen, die bei Piggy Bank Girls im Spiel sind.

Keiner verschenkt einfach so eine Menge Geld. Jeder Spender will ein persönliches „Dankeschön“ per Post oder Mail erhalten. Das kann ein Foto oder ein Video sein, aber in jedem Fall muss es mehr zeigen, als das Teaser- Video in der öffentlichen Kampagne. Nur wieweit muss ein „Dankeschön“ gehen, wenn ein Spender, sagen wir, 2000 Euro spendet? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und „die Mädchen entscheiden selbst“, was und wieviel davon sie zeigen wollen, heißt es auf der Webseite. Natürlich sind keine körperlichen Dienste im Spiel. Aber zumindest verkaufen die Mädchen ihren Körper auf Bildern.

Sex sells! Das ist immer so gewesen und hat schon viele Menschen auf mehr oder weniger fragwürdige Art und Weise reich gemacht. Chris und Anna, die beiden Gründer von Piggy Bank Girls, wissen dies aus langjähriger Erfahrung im Erotik-Business. Die beiden Berliner launchten ihr sexy Crowdfunding Projekt im Februar und seit dem zunehmend für Furore. Ob sie viele Mädels durch ihre Seite reich machen werden und ob sich das Business-Modell für sie selbst am Ende als Erfolg herausstellt, bleibt zunächst abzuwarten.

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Foto: Screenshot Via Piggybankgirls.com.

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