Playboy ohne Nacktbilder?
Die neue App zieht Bunnys an.

„Ich habe mir den Playboy nur wegen der Artikel gekauft,“ - so redeten sich Männer bisher oft heraus, wenn Freundin oder Eltern den Playboy fanden. Doch bald könnte dieses Szenario Realität werden – zumindest für unterwegs. Das Männermagazin gibt es jetzt als App fürs iPhone und iPad. Aber „dank“ Apple ohne nackte Bunnys und Aktfotos.
Seit 1953 ist Hugh Hefners Männerheft eines der meist verkauften Magazine der Welt. In millionenfacher Ausgabe wird der Playboy alleine in den USA monatlich gedruckt und es gibt wohl keinen Mann, der sich noch nie einen Playboy gekauft hat. Oder doch? Das Erfolgsgeheimnis ist ganz einfach: Erotische Fotos von Frauen, die ohne Hemmungen alle ihre Kurven zeigen, dazu noch ein paar Lifestyle-Artikel - und fertig ist das beliebte Männer-Magazin. Auch Stars wie Pamela Anderson, Naomi Cambell, Cindy Crawford, Carmen Electra oder auch Dita Von Teese zogen sich schon für den Playboy aus. Mittlerweile ist es für die Damenwelt quasi ein kleiner Ritterschlag, wenn der Playboy sie für das Hochglanzmagazin in Szene setzt.
Den Playboy als App auf dem iPhone oder iPad auch mobil bei sich zu tragen, scheint im ersten Moment recht verlockend. Da Apple aber keinerlei Inhalte erlaubt, die nackte Menschen zeigen, ist man nun auf eine ganz clevere Idee gekommen: Die Nacktfotos werden einfach weggelassen und durch Artikel ersetzt. Kein Bunnys, keine Playmates – der Horror, leider nicht der Blanke. Im Fokus stehen Themen aus dem Bereich Essen, Trinken, Mode, Autos und Reisen. Auch werden weiterhin schöne Frauen zu sehen sein, allerdings bleiben diese angezogen – mindestens mit Dessous.
Aber wie stellt sich Apple dieses Konzept vor? Wird sich der Playboy überhaupt verkaufen, wenn man ihm seinen Hauptinhalt wegnimmt? Was wäre, wenn man virtualnights verbieten würde, in unserer App Veranstaltungen anzuzeigen, weil diese zu Spaß-lastig wären? Ein irrer Gedanke.
Den Playboy als App auf dem iPhone oder iPad auch mobil bei sich zu tragen, scheint im ersten Moment recht verlockend. Da Apple aber keinerlei Inhalte erlaubt, die nackte Menschen zeigen, ist man nun auf eine ganz clevere Idee gekommen: Die Nacktfotos werden einfach weggelassen und durch Artikel ersetzt. Kein Bunnys, keine Playmates – der Horror, leider nicht der Blanke. Im Fokus stehen Themen aus dem Bereich Essen, Trinken, Mode, Autos und Reisen. Auch werden weiterhin schöne Frauen zu sehen sein, allerdings bleiben diese angezogen – mindestens mit Dessous.
Aber wie stellt sich Apple dieses Konzept vor? Wird sich der Playboy überhaupt verkaufen, wenn man ihm seinen Hauptinhalt wegnimmt? Was wäre, wenn man virtualnights verbieten würde, in unserer App Veranstaltungen anzuzeigen, weil diese zu Spaß-lastig wären? Ein irrer Gedanke.
Die Anwendung gibt es auf Apples App Store für 1,99 Dollar pro Monat, 10,99 Dollar für sechs Monate oder 19,99 Dollar pro Jahr. Alle, die auf eine unzensierte Fassung nicht verzichten können, haben die Möglichkeit die Web-App des Magazins zu nutzen. Unter i.playboy.com hat der Nutzer Zugriff auf alle Ausgaben - die Kosten liegen bei 8,95 Euro im Monat und 65,95 im Jahr.
Teile diesen Beitrag:
Kommentare
Das könnte dich auch interessieren








