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Riesiger Drogenfund: Poizisten bergen mehr als 300 Kilo Koks aus der Elbe

Das teure Pulver hat einen Wert von rund 60 Millionen Euro.

Quelle: Africa Studio/Shutterstock.com

Einen richtig großen Drogenfund vermutet man in der Regel bei Razzien. Doch nun hat die Polizei in Hamburg eine riesige Menge Kokain gefunden, die anfangs ganz zufällig auftauchte.

Anfang der Woche tauchte ein großer, schwarzer Rucksack in der Nähe von Brunsbüttel in der Elbe auf. Als festgestellt wurde, dass er voll mit Koks ist, verfolgten Zoll und Polizei die Spur und leiteten eine Großfahndung mit Hubschraubern und Polizeibooten ein. So wurden mittlerweile über 300 Kilo Kokain im Wert von rund 60 Millionen Euro aus dem Wasser gefischt.  

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Auch wenn der Fund eher zufällig war, geht die Polizei nicht davon aus, dass die Drogen versehentlich in die Elbe gelangt sind. Laut Vice mutmaßt ein Sprecher der Hamburger Zollfahndung, dass das Koks von einem Seeschiff abgeladen wurde und zum Hamburger Hafen gelangen sollte. Dadurch wollten die Täter wahrscheinlich einer Drogenkontrolle entgehen.  Scheinbar kommt es häufiger vor, dass Taschen mit Peilsendern von Bord geworfen werden, damit sie Kuriere im Anschluss orten.

Foto:  Africa Studio/Shutterstock.com

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