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Roxy ChickenJam

Natürlich durfte das Feiern bei diesem hochkarätigen Event nicht zu kurz kommen. Auf der Aftershowparty in der Baumbar bewiesen Jamie und Co., dass sie nicht nur auf dem Brett etwas her machen. Bis in die Puppen wurde hier richtig Gas gegeben und die Kondition der Boarderinnen rieß auch auf der Tanzfläche nicht ein!
Aber schaut selbst:

Hier geht es zu den Bildern!
 
Ergebnisse:
 
1) Jamie Anderson (USA)
2) Cheryl Maas (NLD)
3) Jenny Jones (GBR)
4) Torah Bright (AUS)
5) Meri Peltonen (FIN)
6) Sina Candrian (SUI)
7) Kimmy Fasani (USA)
8) Silvia Mittermüller (GER)
9) Conny Bleicher (GER)
10) Basa Stevulova (SVK)
 
Gibson Rail Rocker Award: Basa Stevulova (SVK)
 
Weitere Infos unter www.chickenjam.com

Am Ende des Tages war es Jamie Anderson, welche die Jury mit soliden Tricks und beständigen Runs überzeugen konnte. In ihrem besten Lauf zeigte sie einen Frontside Boardslide to Fakie, Cab 540, Frontside 360 und einen hohen McTwist an der abschließenden Quarterpipe. Die gewonnene Gibson E-Gitarre in der einen, den Scheck über 10.000 Euro in der anderen Hand: Die 16-jährige Jamie aus den USA strahlte am Kitzsteinhorn mit der Sonne um die Wette – und mit ihr Cheryl Maas aus den Niederlanden und Jenny Jones aus England auf Rang Zwei und Drei.

Neben Gitarre und Preisgeld hat Jamie sich auch 1000 Punkte für die Women’s TTR World Snowboard Tour gesichert und sich damit in der Gesamtwertung an die Spitze gesetzt. Die Zweitplatzierte Cheryl Maas, letztes Jahr Gesamtsiegerin der Women’s TTR-Serie, befand: „Ich bin superstoked, dass ich Zweite geworden bin. Der Contest hat Spaß gemacht!“ Cheryl zeigte in ihrem besten Run einen Frontside Boardslide to Fakie, einen Cab 180 to Backside 360 off, einen gewaltigen Backside 720 am unteren großen Kicker und einen Backside Air an der Quarterpipe.

Am Samstag rockten die 25 qualifizierten Boarderinnen den Slopestylepark zur Main Session der Roxy Chicken Jam.In dem vielseitigen Gletscherpark am Kitzsteinhorn rippten die Chicks an mehreren Kickern, der Butterbox und der Quarterpipe sowie an der Straight-Box, der Up-and-Down-Box, der A-Box und der C-Box. Die aus aller Welt angereisten Snowboarderinnen bewiesen, dass Female-Snowboarding ein neues Niveau erreicht hat: Zu sehen waren unter anderem Switch 720s, Cab 540s und eine beeindruckende Bandbreite an Railtricks.

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Nach einer beinahe unendlichen Odyssee kamen wir am Freitagnachmittag endlich in Kaprun an. Dank der Deutschen Bahn hatten wir ganze 15 Stunden für die Fahrt vom Ruhrgebiet in den österreichischen Ort benötigt und die kompletten Qualifikations-Runs verpasst. Da die Bahn glücklicherweise ab diesem Zeitpunkt unser Schicksal nicht mehr beeinflussen konnte, verlief ab nun alles reibungslos. Für uns hieß es: Schnell das Reisegepäck in unserer Pension verstauen und dann ab zum Steigenberger Hotel, um dort unsere Pressekarten entgegen zu nehmen!
 
Dort liefen uns schon die ersten Chicks über den Weg. Hier herrschte ein reges, angenehmenes Treiben. Der komplette Ort war gefüllt mit Presseleuten, Organisatoren und natürlich der Elite der Snowboarderinnen.
VIRTUAL-NIGHTS-Redakteurin Manuela verfolgte den Sieg der 16-jährigen live im Gipfelpark des Kapruner Kitzsteinhorns.

US-Amerikanerin Jamie Anderson gewinnt weltgrößtes Snowboard-Event für Frauen.

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